Rhinitis allergica – allergischer Schnupfen / Heuschnupfen "Unterstützung" Homöopathie nach Dr. Banerji
Dr. Banerji-Protokolle
Rhinitis allergica – allergischer Schnupfen / Heuschnupfen
Die Rhinitis allergica, auch allergischer Schnupfen genannt, ist eine allergisch bedingte Entzündung der Nasenschleimhaut. Sie entsteht durch eine überschießende Reaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Stoffe aus der Umwelt.
Bei einer saisonalen allergischen Rhinitis durch Pollen wird häufig von Heuschnupfen gesprochen. Beschwerden können jedoch auch ganzjährig auftreten, beispielsweise bei einer Allergie gegen Hausstaubmilben oder Tierallergene.
Wie entsteht eine allergische Rhinitis?
Nach einer Sensibilisierung reagiert das Immunsystem bei erneutem Kontakt mit dem jeweiligen Allergen. Dabei spielen insbesondere IgE-Antikörper und die Freisetzung von Histamin eine wichtige Rolle.
Häufige Auslöser sind:
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Gräser-, Baum- und Kräuterpollen
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Hausstaubmilben
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Tierallergene
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Schimmelpilze
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verschiedene berufliche Allergene
Welche Symptome können auftreten?
Typische Beschwerden sind:
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häufiges oder anfallsartiges Niesen
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wässriger Schnupfen
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verstopfte Nase
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Juckreiz in der Nase
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erschwerte Nasenatmung
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vermindertes Riechvermögen
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Juckreiz im Rachen
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Husten- oder Räusperreiz
Häufig sind gleichzeitig die Augen betroffen. Es können juckende, gerötete, tränende oder geschwollene Augen auftreten. Dies wird als allergische Rhinokonjunktivitis bezeichnet.
Saisonale und ganzjährige allergische Rhinitis
Bei einer saisonalen Rhinitis treten die Beschwerden hauptsächlich während der jeweiligen Pollensaison auf.
Eine ganzjährige allergische Rhinitis kann beispielsweise durch Hausstaubmilben, Tierallergene oder Schimmelpilze verursacht werden und über längere Zeit bestehen.
Allergische Rhinitis und Asthma
Nase und Bronchien bilden funktionell zusammenhängende Atemwege. Menschen mit allergischer Rhinitis haben ein erhöhtes Risiko, zusätzlich ein allergisches Asthma zu entwickeln.
Husten, pfeifende Atmung, Atemnot oder ein Engegefühl im Brustkorb sollten deshalb ärztlich abgeklärt werden.
Diagnose und Behandlung
Zur Abklärung können ein Hauttest (Pricktest) und Blutuntersuchungen auf spezifische IgE-Antikörper durchgeführt werden.
Die Behandlung richtet sich nach Art und Stärke der Beschwerden. Dazu gehören:
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möglichst weitgehende Vermeidung beziehungsweise Reduktion des Allergenkontakts
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Antihistaminika
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kortisonhaltige Nasensprays
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weitere antiallergische Nasen- oder Augenpräparate
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Kochsalzlösungen beziehungsweise Nasenspülungen
Bei bestimmten Allergien kann eine spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) eingesetzt werden. Dabei wird das Immunsystem über einen längeren Zeitraum gezielt an das verantwortliche Allergen gewöhnt.
Homöopathie nach Dr. Banerji
In der Homöopathie nach Dr. Banerji werden für unterschiedliche allergische Krankheits- und Beschwerdebilder festgelegte homöopathische Arzneimittel und Potenzen nach den Banerji-Protokollen eingesetzt.
Eine spezifische Wirksamkeit homöopathischer Mittel zur Behandlung einer allergischen Rhinitis oder zur dauerhaften Veränderung der zugrunde liegenden Allergie ist wissenschaftlich nicht belegt. Eine notwendige allergologische Diagnostik und Behandlung sollte daher nicht ersetzt oder verzögert werden.
Wichtiger Hinweis
Treten zusätzlich Atemnot, pfeifende Atmung oder ein Engegefühl im Brustkorb auf, sollte eine mögliche Beteiligung der unteren Atemwege beziehungsweise ein allergisches Asthma ärztlich abgeklärt werden.
Die Informationen auf dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.
Inhaltsstoffe: Calcarea carbonica, Psorinum, Allium cepa, Arsenicum album
Lieferzeit: ca. 3-4 Tage (Ausland abweichend)
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