Tinnitus – Ohrgeräusche / Ohrensausen "Unterstützung" Homöopathie nach Dr. Banerji
Dr. Banerji-Protokolle
Tinnitus – Ohrgeräusche / Ohrensausen
Als Tinnitus bezeichnet man die Wahrnehmung von Geräuschen im Ohr oder im Kopf, für die meist keine entsprechende äußere Schallquelle vorhanden ist. Die Geräusche können einseitig oder beidseitig auftreten und vorübergehend, wiederkehrend oder dauerhaft bestehen.
Tinnitus ist keine eigenständige Erkrankung, sondern ein Symptom, das unterschiedliche Ursachen haben kann.
Wie kann sich Tinnitus äußern?
Ohrgeräusche werden sehr unterschiedlich wahrgenommen, beispielsweise als:
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Pfeifen
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Rauschen
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Summen
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Brummen
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Zischen
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Klingeln
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Knacken oder Klicken
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hoch- oder tieffrequente Dauertöne
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pulsierende beziehungsweise dem Herzschlag folgende Geräusche
Die Lautstärke und Belastung können erheblich schwanken.
Wie entsteht Tinnitus?
Tinnitus kann mit Veränderungen des Hörsystems vom Innenohr bis zur zentralen Hörverarbeitung zusammenhängen. Häufig besteht gleichzeitig eine Hörminderung.
Mögliche Ursachen und Auslöser sind:
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Lärmbelastung oder Knalltrauma
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Hörsturz
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altersbedingte Schwerhörigkeit
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Erkrankungen des Innenohrs
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Morbus Menière
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Mittelohrerkrankungen
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Ohrenschmalzpfropf
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bestimmte Medikamente mit möglicher Schädigung des Innenohrs
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Erkrankungen des Hörnervs
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Kiefergelenk- oder muskuläre Beschwerden
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Stress kann die Wahrnehmung und Belastung durch Tinnitus verstärken
Bei einem pulssynchronen Tinnitus können auch Gefäßveränderungen eine Rolle spielen.
Akuter und chronischer Tinnitus
Ohrgeräusche können plötzlich auftreten und nach kurzer Zeit wieder verschwinden. Bleiben sie über längere Zeit bestehen, spricht man von einem chronischen Tinnitus.
Bei manchen Menschen wird das Geräusch mit der Zeit kaum noch wahrgenommen. Andere leiden unter Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen oder einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität.
Tinnitus und Hörsturz
Tritt Tinnitus plötzlich zusammen mit einer deutlichen Hörminderung oder einem Hörverlust auf, muss an einen Hörsturz oder eine andere akute Erkrankung des Hörsystems gedacht werden.
Eine rasche HNO-ärztliche Untersuchung ist in diesem Fall wichtig.
Diagnose und Behandlung
Zur Abklärung gehören eine HNO-ärztliche Untersuchung und eine Hörprüfung (Audiometrie). Je nach Art des Tinnitus können weitere Untersuchungen erforderlich sein.
Die Behandlung richtet sich nach der zugrunde liegenden Ursache. Bei chronischem Tinnitus stehen insbesondere der Umgang mit dem Ohrgeräusch und die Verringerung der dadurch entstehenden Belastung im Vordergrund. Bei gleichzeitigem Hörverlust können Hörgeräte auch die Wahrnehmung des Tinnitus reduzieren.
Homöopathie nach Dr. Banerji
In der Homöopathie nach Dr. Banerji werden für unterschiedliche Krankheits- und Beschwerdebilder festgelegte homöopathische Arzneimittel und Potenzen nach den Banerji-Protokollen eingesetzt.
Eine zuverlässige Beseitigung oder dauerhafte Verminderung eines Tinnitus durch homöopathische Mittel ist wissenschaftlich nicht belegt. Eine notwendige HNO-ärztliche Diagnostik sollte daher nicht ersetzt oder verzögert werden.
Wichtiger Hinweis
Ein plötzlich neu auftretender einseitiger Tinnitus mit Hörverlust, ausgeprägtem Schwindel oder neurologischen Beschwerden sollte rasch medizinisch abgeklärt werden.
Auch ein pulssynchrones Ohrgeräusch, das im Rhythmus des Herzschlags auftritt, sollte ärztlich untersucht werden.
Die Informationen auf dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.
Inhaltsstoffe: Tellurium, Conium maculatum
Lieferzeit: ca. 3-4 Tage (Ausland abweichend)
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