Rhinitis – Entzündung und Reizung der Nasenschleimhaut "Unterstützung" Homöopathie nach Dr. Banerji
Dr. Banerji-Protokolle
Rhinitis – Entzündung und Reizung der Nasenschleimhaut
Als Rhinitis bezeichnet man eine Entzündung beziehungsweise Reizung der Nasenschleimhaut. Typische Beschwerden sind eine laufende oder verstopfte Nase, Niesen und eine erschwerte Nasenatmung.
Eine Rhinitis kann akut oder chronisch auftreten und unterschiedliche Ursachen haben. Dazu gehören insbesondere Infektionen, Allergien und nichtallergische Reizungen der Nasenschleimhaut.
Welche Formen der Rhinitis gibt es?
Zu den wichtigsten Formen gehören:
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Infektiöse Rhinitis: meist durch Erkältungsviren verursacht
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Allergische Rhinitis: beispielsweise durch Pollen, Hausstaubmilben, Tierallergene oder Schimmelpilze
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Nichtallergische Rhinitis: Reaktion auf beispielsweise Temperaturwechsel, Rauch, intensive Gerüche oder andere Reizstoffe
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Medikamentöse Rhinitis (Rhinitis medicamentosa): kann insbesondere durch längerfristige Anwendung abschwellender Nasensprays entstehen
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Hormonell bedingte Rhinitis: beispielsweise während einer Schwangerschaft
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Chronische Rhinitis: länger anhaltende Entzündung oder Reizung der Nasenschleimhaut
Welche Symptome können auftreten?
Typische Beschwerden sind:
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laufende Nase
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verstopfte Nase
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erschwerte Nasenatmung
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häufiges Niesen
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Juckreiz in der Nase
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wässriges oder schleimiges Nasensekret
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vermindertes Riechvermögen
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Druckgefühl im Bereich der Nase
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Schleimfluss in den Rachen
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teilweise Husten oder Räusperreiz
Bei einer allergischen Rhinitis treten häufig zusätzlich juckende, gerötete oder tränende Augen auf.
Rhinitis und Nasennebenhöhlen
Eine ausgeprägte Schwellung der Nasenschleimhaut kann die Belüftung und den Sekretabfluss der Nasennebenhöhlen beeinträchtigen. Sind Nase und Nebenhöhlen gleichzeitig entzündet, spricht man von einer Rhinosinusitis.
Diagnose und Behandlung
Die Behandlung richtet sich nach der Ursache.
Bei einer viralen Rhinitis stehen meist symptomlindernde Maßnahmen im Vordergrund. Kochsalzlösungen oder Nasenspülungen können die Schleimhäute befeuchten und Sekret entfernen.
Bei allergischer Rhinitis können je nach Ausprägung Antihistaminika und kortisonhaltige Nasensprays eingesetzt werden. Bei bestimmten Allergien kann eine spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) infrage kommen.
Abschwellende Nasensprays sollten nur kurzzeitig angewendet werden, da eine längerfristige Anwendung selbst zu einer chronisch verstopften Nase führen kann.
Homöopathie nach Dr. Banerji
In der Homöopathie nach Dr. Banerji werden für unterschiedliche Formen von Rhinitis und damit verbundene Beschwerden festgelegte homöopathische Arzneimittel und Potenzen nach den Banerji-Protokollen eingesetzt.
Eine spezifische Wirksamkeit homöopathischer Mittel zur Behandlung einer infektiösen, allergischen oder chronischen Rhinitis ist wissenschaftlich nicht belegt. Eine notwendige medizinische beziehungsweise allergologische Behandlung sollte daher nicht ersetzt oder verzögert werden.
Wichtiger Hinweis
Eine dauerhaft einseitig verstopfte Nase, wiederkehrendes einseitiges Nasenbluten, starke Schmerzen, hohes Fieber oder länger anhaltende Beschwerden sollten HNO-ärztlich abgeklärt werden.
Die Informationen auf dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.
Inhaltsstoffe: Calcarea carbonicum, Arsenicum album, Sanguinaria canadensis
Lieferzeit: ca. 3-4 Tage (Ausland abweichend)
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