Impotenz – Erektile Dysfunktion (Erektionsstörung) "Unterstützung" Homöopathie nach Dr. Banerji
Dr. Banerji-Protokolle
Impotenz – Erektile Dysfunktion (Erektionsstörung)
Als erektile Dysfunktion (ED), umgangssprachlich auch Impotenz, bezeichnet man die wiederkehrende oder anhaltende Schwierigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten.
Gelegentliche Erektionsprobleme sind häufig und bedeuten noch keine Erkrankung. Bestehen die Beschwerden jedoch über längere Zeit oder treten regelmäßig auf, sollte nach möglichen körperlichen und psychischen Ursachen gesucht werden.
Wie entsteht eine erektile Dysfunktion?
Für eine normale Erektion müssen Nerven, Blutgefäße, Hormone und psychische Faktoren zusammenwirken. Eine Störung in einem oder mehreren dieser Bereiche kann Erektionsprobleme verursachen.
Mögliche Ursachen und Risikofaktoren sind:
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Durchblutungsstörungen und Arteriosklerose
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Bluthochdruck
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Diabetes mellitus
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erhöhte Blutfettwerte
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Herz-Kreislauf-Erkrankungen
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neurologische Erkrankungen oder Nervenschädigungen
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Testosteronmangel (Hypogonadismus)
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Erkrankungen oder Operationen der Prostata
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Übergewicht und Bewegungsmangel
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Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum
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bestimmte Medikamente
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Stress, Angst und psychische Belastungen
Erektionsstörungen als mögliches Gefäßsymptom
Eine Erektion ist wesentlich von einer ausreichenden Durchblutung des Penis abhängig. Eine erektile Dysfunktion kann deshalb in manchen Fällen ein frühes Zeichen einer Gefäßerkrankung sein und bereits vor anderen Beschwerden einer Herz-Kreislauf-Erkrankung auftreten.
Insbesondere bei neu auftretenden Erektionsproblemen sollten daher auch Blutdruck, Blutzucker, Blutfette und weitere kardiovaskuläre Risikofaktoren berücksichtigt werden.
Welche Beschwerden können auftreten?
Typisch sind:
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Schwierigkeiten, eine Erektion zu bekommen
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unzureichende Härte des Penis
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vorzeitiges Nachlassen der Erektion
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deutlich verminderte spontane oder morgendliche Erektionen
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gegebenenfalls gleichzeitig verminderte Libido
Eine verminderte sexuelle Lust und eine Erektionsstörung sind jedoch nicht dasselbe und können unterschiedliche Ursachen haben.
Diagnose und Behandlung
Zur Abklärung gehören eine medizinische und sexuelle Anamnese sowie gegebenenfalls körperliche Untersuchung, Blutdruckmessung und Laboruntersuchungen. Je nach Situation können insbesondere Blutzucker, Blutfette und Testosteron bestimmt werden.
Die Behandlung richtet sich nach der Ursache. Neben der Behandlung zugrunde liegender Erkrankungen können unter anderem PDE-5-Hemmer, beispielsweise Sildenafil oder Tadalafil, eingesetzt werden. Je nach Ursache stehen weitere medikamentöse, mechanische oder operative Verfahren zur Verfügung.
Bei psychischen oder partnerschaftlichen Faktoren können sexualmedizinische oder psychotherapeutische Maßnahmen hilfreich sein.
Homöopathie nach Dr. Banerji
In der Homöopathie nach Dr. Banerji werden für unterschiedliche Krankheits- und Beschwerdebilder festgelegte homöopathische Arzneimittel und Potenzen nach den Banerji-Protokollen eingesetzt.
Eine zuverlässige Behandlung einer organisch oder hormonell bedingten erektilen Dysfunktion durch homöopathische Mittel ist wissenschaftlich nicht belegt. Eine notwendige urologische, internistische oder endokrinologische Abklärung sollte daher nicht ersetzt oder verzögert werden.
Wichtiger Hinweis
Neu auftretende oder länger bestehende Erektionsstörungen sollten ärztlich abgeklärt werden, insbesondere wenn gleichzeitig Diabetes, Bluthochdruck oder andere Herz-Kreislauf-Risikofaktoren bestehen.
Die Informationen auf dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.
Inhaltsstoffe: Aurum metallicum, Phosphoricum acidum
Lieferzeit: ca. 3-4 Tage (Ausland abweichend)
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