This site has limited support for your browser. We recommend switching to Edge, Chrome, Safari, or Firefox.

GUTE NACHRICHTEN! UNSERE VERSANDAKTION WURDE VERLÄNGERT: VERSAND NACH ÖSTERREICH & DEUTSCHLAND WEITERHIN NUR 3,50 € – AB 39,90 € VERSANDKOSTENFREI. GÜLTIG BIS 31.08.

Cart 0

Sorry, looks like we don't have enough of this product.

Products

Jetzt den Newsletter abonnieren.

Jetzt zum Newsletter anmelden und 5% Rabatt auf Ihre erste Bestellung sichern.

Subtotal Free

Shipping, taxes, and discount codes are calculated at checkout

Your Cart is Empty

Tinea corporis und Tinea cruris (Dermatophytose, „Sporendermatitis“) – Pilzinfektion der Haut "Unterstützung" Homöopathie nach Dr. Banerji

Dr. Banerji-Protokolle

Tinea corporis und Tinea cruris (Dermatophytose, „Sporendermatitis“) – Pilzinfektion der Haut

Die Tinea corporis und Tinea cruris sind oberflächliche Pilzinfektionen der Haut, die überwiegend durch sogenannte Dermatophyten (Fadenpilze) verursacht werden. Diese Pilze befallen keratinhaltige Strukturen und vermehren sich vor allem in der obersten Hautschicht.

Die Bezeichnung „Sporendermatitis“ wird gelegentlich für pilzbedingte Hautveränderungen verwendet, ist jedoch kein heute üblicher medizinischer Fachbegriff. Fachlich spricht man von einer Dermatophytose beziehungsweise Tinea.

Die Erkrankung ist ansteckend und kann von Mensch zu Mensch, von Tieren auf Menschen oder über kontaminierte Gegenstände übertragen werden.

Tinea corporis – Ringelflechte des Körpers

Die Tinea corporis, auch Ringelflechte genannt, betrifft die unbehaarte Haut des Körpers.

Typisch sind:

  • runde oder ovale rötliche Hautveränderungen

  • schuppender Rand

  • langsame Ausbreitung nach außen

  • häufig helleres Zentrum

  • ringförmiges Erscheinungsbild

  • Juckreiz

  • teilweise kleine Bläschen oder Pusteln am Rand

Der Rand ist häufig stärker entzündet als das Zentrum. Dadurch entsteht das charakteristische ringförmige Hautbild.

Tinea cruris – Pilzinfektion der Leistenregion

Die Tinea cruris, umgangssprachlich auch als Leistenpilz bezeichnet, betrifft hauptsächlich:

  • Leisten

  • Innenseiten der Oberschenkel

  • angrenzende Genitalregion

  • Gesäßregion

Typisch sind gerötete, schuppende und juckende Hautareale mit einem relativ deutlich begrenzten, teilweise erhabenen Rand.

Wärme, Feuchtigkeit und Schwitzen begünstigen die Vermehrung der Pilze.

Welche Pilze verursachen Tinea?

Zu den häufigen Erregern gehören Dermatophyten der Gattungen:

  • Trichophyton

  • Microsporum

  • Epidermophyton

Ein häufiger Erreger ist beispielsweise Trichophyton rubrum.

Je nach Erreger kann die Infektion vom Menschen, von Tieren oder aus der Umwelt stammen.

Übertragung durch Tiere

Bestimmte Dermatophyten können von infizierten Tieren auf Menschen übertragen werden.

Mögliche Überträger sind beispielsweise:

  • Katzen

  • Hunde

  • Meerschweinchen

  • Kaninchen

  • Rinder

  • andere Haus- und Nutztiere

Bei einer vom Tier übertragenen Dermatophytose können die Hautveränderungen teilweise besonders stark entzündet sein.

Wie erfolgt die Ansteckung?

Eine Übertragung ist möglich durch:

  • direkten Hautkontakt

  • gemeinsam benutzte Handtücher

  • Kleidung

  • Bettwäsche

  • Sportmatten

  • Umkleideräume

  • Gemeinschaftsduschen

  • Kontakt mit infizierten Tieren

Pilzhaltige Hautschuppen können in der Umgebung verbleiben und zur Weiterverbreitung beitragen.

Begünstigende Faktoren

Das Risiko einer Tinea kann erhöht sein bei:

  • starkem Schwitzen

  • feucht-warmem Hautmilieu

  • enger oder schlecht atmungsaktiver Kleidung

  • Übergewicht und ausgeprägten Hautfalten

  • Diabetes mellitus

  • eingeschränkter Immunabwehr

  • engem Körperkontakt beim Sport

  • gleichzeitig bestehendem Fuß- oder Nagelpilz

Eine Tinea pedis (Fußpilz) kann beispielsweise Ausgangspunkt für eine spätere Pilzinfektion der Leistenregion sein.

Abgrenzung zu Candida und anderen Hauterkrankungen

Nicht jede gerötete und juckende Hautveränderung in Hautfalten ist eine Tinea.

Ähnliche Beschwerden können auftreten bei:

  • Candida-Infektionen

  • Intertrigo

  • Kontaktdermatitis

  • atopischem Ekzem

  • Psoriasis inversa

  • Erythrasma

  • bakteriellen Hautinfektionen

Die Behandlung kann sich deutlich unterscheiden. Deshalb ist bei unklaren oder therapieresistenten Hautveränderungen eine genaue Diagnose sinnvoll.

Diagnose

Die Diagnose kann häufig bereits anhand des typischen Hautbildes vermutet werden.

Zur Bestätigung können Hautschuppen vom aktiven Rand der Hautveränderung entnommen und untersucht werden, beispielsweise mittels:

  • mikroskopischer Untersuchung

  • Pilzkultur

  • gegebenenfalls PCR beziehungsweise anderer molekularbiologischer Verfahren

Besonders bei wiederkehrenden oder ungewöhnlich ausgeprägten Infektionen kann eine Erregerbestimmung hilfreich sein.

Behandlung

Bei begrenzten Hautinfektionen werden in der Regel lokale Antimykotika eingesetzt.

Je nach Erreger und Befund kommen beispielsweise Wirkstoffe infrage wie:

  • Terbinafin

  • Clotrimazol

  • Bifonazol

  • andere geeignete Antimykotika

Bei ausgedehnten, tiefen oder wiederkehrenden Dermatophytosen beziehungsweise bei unzureichendem Ansprechen auf eine lokale Therapie können systemische Antimykotika erforderlich sein.

Vorsicht mit Kortison

Eine vermeintliche Hautentzündung sollte bei möglichem Pilzbefall nicht unkritisch ausschließlich mit Kortison behandelt werden.

Kortikosteroide können Rötung und Juckreiz vorübergehend reduzieren, gleichzeitig aber die Pilzinfektion verschleiern und deren Ausbreitung begünstigen. Eine derart veränderte Dermatophytose wird als Tinea incognito bezeichnet.

Hygiene und Vorbeugung

Zur Vermeidung einer Weiterverbreitung beziehungsweise Wiederansteckung können sinnvoll sein:

  • betroffene Hautbereiche trocken halten

  • Handtücher nicht gemeinsam benutzen

  • Kleidung und Unterwäsche regelmäßig wechseln

  • luftdurchlässige Kleidung tragen

  • Fußpilz gleichzeitig behandeln

  • direkten Kontakt mit infizierten Hautstellen vermeiden

  • bei möglicher Übertragung durch Haustiere auch das Tier tierärztlich untersuchen lassen

Homöopathie nach Dr. Banerji

In der Homöopathie nach Dr. Banerji werden bei unterschiedlichen juckenden, schuppenden und entzündlichen Hautveränderungen festgelegte homöopathische Arzneimittel und Potenzen nach den Banerji-Protokollen eingesetzt.

Eine zuverlässige Beseitigung von Dermatophyten beziehungsweise Heilung einer Tinea corporis oder Tinea cruris durch homöopathische Mittel ist wissenschaftlich nicht belegt.

Eine notwendige antimykotische Behandlung sollte daher nicht ersetzt oder verzögert werden. Dies gilt insbesondere bei ausgedehnten, stark entzündlichen oder wiederkehrenden Pilzinfektionen.

Wichtiger Hinweis

Eine ärztliche beziehungsweise dermatologische Abklärung ist insbesondere sinnvoll bei starker Entzündung, Eiter- oder Bläschenbildung, rascher Ausbreitung, wiederkehrenden Infektionen, fehlender Besserung unter einer geeigneten antimykotischen Behandlung sowie bei Diabetes oder eingeschränkter Immunabwehr.

Die Informationen auf dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.

Inhaltsstoffe: Graphites, Kalium sulphur, Coffea, Sulphur, Arsenicum album, Natrum sulphur, Tellurium

GRÖßE:30ml
€ 35,90
inkl. 10% MwSt. zzgl. Versand

Keine Datei ausgewählt


Lieferzeit: ca. 3-4 Tage (Ausland abweichend)


[{"variant_id":"60579214098766" , "metafield_value":""},{"variant_id":"60579214131534" , "metafield_value":""},{"variant_id":"60579214164302" , "metafield_value":""}]

Tinea corporis und Tinea cruris (Dermatophytose, „Sporendermatitis“) – Pilzinfektion der Haut "Unterstützung" Homöopathie nach Dr. Banerji

€ 35,90 EUR
Kundenrezensionen

Aqveo
Produkte

Badener Schmerzöl
Produkte