Osteoporose und verminderte Knochendichte – Knochenschwund / erhöhte Knochenbrüchigkeit "Unterstützung" Homöopathie nach Dr. Banerji
Dr. Banerji-Protokolle
Osteoporose und verminderte Knochendichte – Knochenschwund / erhöhte Knochenbrüchigkeit
Die Osteoporose ist eine Erkrankung des Skeletts, bei der Knochenmasse und Knochenqualität abnehmen. Dadurch werden die Knochen zunehmend instabil und können bereits bei geringer Belastung oder einem leichten Sturz brechen.
Eine Vorstufe beziehungsweise mildere Form der verminderten Knochendichte wird als Osteopenie bezeichnet.
Welche Erkrankungen und Veränderungen gehören in diesen Bereich?
Zu den wichtigen Störungen der Knochenstabilität beziehungsweise des Knochenstoffwechsels gehören:
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Osteoporose
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Osteopenie
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altersbedingter Knochenverlust
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postmenopausale Osteoporose
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kortisonbedingte Osteoporose
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sekundäre Osteoporose bei anderen Erkrankungen
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Osteomalazie durch gestörte Knochenmineralisation
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Vitamin-D-Mangel
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Kalzium- und Phosphatstoffwechselstörungen
Osteoporose und Osteomalazie sind nicht dasselbe: Bei Osteoporose nimmt vor allem die Knochenmasse und -Struktur ab, während bei Osteomalazie eine unzureichende Mineralisierung des Knochens vorliegt.
Wie entsteht Osteoporose?
Knochen wird lebenslang auf- und abgebaut. Überwiegt über längere Zeit der Knochenabbau, nimmt die Knochenfestigkeit ab.
Wichtige Risikofaktoren sind:
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höheres Lebensalter
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Wechseljahre und Östrogenmangel
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familiäre Veranlagung
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Bewegungsmangel
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niedriges Körpergewicht
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unzureichende Versorgung mit Kalzium und Vitamin D
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Rauchen
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hoher Alkoholkonsum
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bestimmte hormonelle Erkrankungen
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chronische Darmerkrankungen mit verminderter Nährstoffaufnahme
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chronische Nieren- oder Lebererkrankungen
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bestimmte Medikamente
Kortison als wichtiger Risikofaktor
Eine längerfristige Behandlung mit Glukokortikoiden beziehungsweise Kortison gehört zu den wichtigsten Ursachen einer sekundären Osteoporose. Das Risiko hängt unter anderem von Dosis und Behandlungsdauer ab.
Bei einer längerfristigen systemischen Kortison Therapie sollte das persönliche Osteoporose Risiko daher frühzeitig beurteilt werden.
Welche Symptome können auftreten?
Osteoporose verursacht zunächst häufig keine Beschwerden. Schmerzen treten oft erst auf, wenn es bereits zu Knochenbrüchen gekommen ist.
Typische Folgen können sein:
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Wirbelkörperfrakturen
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Rückenschmerzen
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Größenverlust
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zunehmende Rundrückenbildung
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Oberschenkelhalsfraktur
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Handgelenksfraktur
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Knochenbrüche bereits nach geringfügigen Stürzen
Auch Wirbelkörper können unbemerkt einbrechen.
Diagnose
Zur Beurteilung des Osteoporoserisikos können unter anderem eingesetzt werden:
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Erfassung persönlicher Risikofaktoren
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Knochendichtemessung mittels DXA
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Röntgen bei Verdacht auf Wirbelkörperfrakturen
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Blutuntersuchungen zur Suche nach sekundären Ursachen
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je nach Situation Vitamin D, Kalzium, Phosphat und weitere Parameter des Knochenstoffwechsels
Behandlung und Vorbeugung
Ziel ist es, die Knochenstabilität zu erhalten und insbesondere Knochenbrüche zu verhindern.
Wichtige Maßnahmen sind:
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regelmäßige körperliche Aktivität
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Muskel- und Krafttraining
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ausreichende Kalziumzufuhr
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ausreichende Vitamin-D-Versorgung
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Sturzprophylaxe
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Rauchstopp
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Vermeidung übermäßigen Alkoholkonsums
Bei erhöhtem Frakturrisiko können spezifische Osteoporosemedikamente erforderlich sein. Je nach Situation kommen beispielsweise Bisphosphonate, Denosumab oder knochenaufbauende Therapien infrage.
Homöopathie nach Dr. Banerji
In der Homöopathie nach Dr. Banerji werden für unterschiedliche Knochen- und Bewegungsapparat Beschwerden festgelegte homöopathische Arzneimittel und Potenzen nach den Banerji-Protokollen eingesetzt.
Eine zuverlässige Steigerung der Knochendichte oder Verhinderung osteoporotischer Knochenbrüche durch homöopathische Mittel ist wissenschaftlich nicht belegt. Eine notwendige Osteoporose Diagnostik und spezifische medikamentöse Behandlung sollte daher nicht ersetzt oder verzögert werden.
Wichtiger Hinweis
Plötzlich auftretende starke Rückenschmerzen ohne erkennbare Ursache, deutlicher Größenverlust oder Schmerzen nach einem geringfügigen Sturz können auf eine osteoporotische Fraktur hinweisen und sollten ärztlich abgeklärt werden.
Besonders bei einer längerfristigen Kortison Therapie sollte das Osteoporose Risiko frühzeitig berücksichtigt werden.
Die Informationen auf dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.
Inhaltsstoffe: Symphytum off., Calcarea phosphorica, Hypericum
Lieferzeit: ca. 3-4 Tage (Ausland abweichend)
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