Chronische Niereninsuffizienz (chronische Nierenerkrankung, CKD) – fortschreitende Einschränkung der Nierenfunktion "Unterstützung" Homöopathie nach Dr. Banerji
Dr. Banerji-Protokolle
Chronische Niereninsuffizienz (chronische Nierenerkrankung, CKD) – fortschreitende Einschränkung der Nierenfunktion
Die chronische Niereninsuffizienz bezeichnet eine über mindestens drei Monate bestehende Schädigung beziehungsweise Einschränkung der Nierenfunktion. Heute wird häufig der umfassendere Begriff chronische Nierenerkrankung (Chronic Kidney Disease, CKD) verwendet.
Die Erkrankung kann über viele Jahre langsam fortschreiten und bleibt in frühen Stadien häufig unbemerkt. Erst bei stärker eingeschränkter Nierenfunktion treten oftmals deutliche Beschwerden auf.
Die Nieren können ihre Aufgaben zunehmend schlechter erfüllen. Dazu gehören insbesondere die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten sowie die Regulation von Flüssigkeit, Elektrolyten, Säure-Basen-Haushalt und Blutdruck.
Häufige Ursachen
Zu den wichtigsten Ursachen einer chronischen Niereninsuffizienz gehören:
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Diabetes mellitus
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langjähriger Bluthochdruck
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diabetische Nierenerkrankung
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chronische Glomerulonephritiden
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polyzystische Nierenerkrankungen
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chronische Harnabflussstörungen
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wiederkehrende oder schwere Nierenerkrankungen
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autoimmune Erkrankungen
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Gefäßerkrankungen der Nieren
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angeborene Nierenerkrankungen
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langfristige Schädigung durch bestimmte Medikamente oder andere nierenschädigende Substanzen
Mehrere Risikofaktoren können gleichzeitig vorhanden sein.
Aufgaben der Nieren
Gesunde Nieren übernehmen zahlreiche lebenswichtige Funktionen:
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Ausscheidung von Stoffwechselprodukten
-
Regulation des Wasserhaushalts
-
Regulation von Natrium und Kalium
-
Regulation des Säure-Basen-Haushalts
-
Beteiligung an der Blutdruckregulation
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Produktion von Erythropoetin für die Blutbildung
-
Aktivierung von Vitamin D
-
Regulation des Calcium- und Phosphathaushalts
Mit zunehmender Niereninsuffizienz können deshalb Veränderungen in zahlreichen Organsystemen auftreten.
eGFR – Beurteilung der Nierenfunktion
Ein wichtiger Laborparameter ist die geschätzte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR).
Die chronische Nierenerkrankung wird anhand der eGFR in verschiedene Kategorien eingeteilt:
-
G1: eGFR ≥ 90 ml/min/1,73 m²
-
G2: eGFR 60–89
-
G3a: eGFR 45–59
-
G3b: eGFR 30–44
-
G4: eGFR 15–29
-
G5: eGFR unter 15 ml/min/1,73 m²
Eine eGFR im Bereich G1 oder G2 bedeutet für sich allein noch keine chronische Nierenerkrankung. Zusätzlich müssen Hinweise auf eine Nierenschädigung bestehen, beispielsweise eine anhaltende Albuminurie oder strukturelle Veränderungen.
Albuminurie und Proteinurie
Neben der eGFR ist die Eiweißausscheidung über den Urin für die Beurteilung besonders wichtig.
Eine erhöhte Albuminausscheidung kann ein frühes Zeichen einer Nierenschädigung sein.
Häufig wird der Albumin-Kreatinin-Quotient (ACR) im Urin bestimmt.
Die Albuminurie wird üblicherweise eingeteilt in:
-
A1: normal bis leicht erhöht
-
A2: mäßig erhöht
-
A3: stark erhöht
Je stärker die Albuminurie und je niedriger die eGFR, desto höher ist im Allgemeinen das Risiko für ein Fortschreiten der Nierenerkrankung und für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Symptome
In frühen Stadien verursacht eine chronische Niereninsuffizienz häufig keine oder nur unspezifische Beschwerden.
Mit zunehmender Einschränkung können auftreten:
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Müdigkeit und Leistungsabfall
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Konzentrationsstörungen
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Appetitlosigkeit
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Übelkeit
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Juckreiz
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Muskelkrämpfe
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geschwollene Beine und Knöchel
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Wassereinlagerungen
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Bluthochdruck
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Veränderungen der Urinmenge
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Atemnot bei Flüssigkeitsüberlastung
-
blasse Haut durch Blutarmut
-
allgemeine Schwäche
Die Stärke der Beschwerden entspricht nicht immer direkt dem Ausmaß der Nierenfunktionsstörung.
Bluthochdruck und chronische Niereninsuffizienz
Bluthochdruck und Nierenerkrankungen beeinflussen sich gegenseitig.
Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck kann die Nierengefäße und Nierenkörperchen schädigen. Gleichzeitig kann eine eingeschränkte Nierenfunktion den Blutdruck weiter erhöhen.
Eine gute Blutdruckkontrolle gehört deshalb zu den wichtigsten Maßnahmen, um das Fortschreiten vieler chronischer Nierenerkrankungen zu verlangsamen.
Diabetes und chronische Niereninsuffizienz
Diabetes mellitus gehört zu den häufigsten Ursachen chronischer Nierenerkrankungen.
Ein langfristig erhöhter Blutzucker kann die feinen Filterstrukturen der Nieren schädigen und zu Albuminurie, Proteinurie und einem fortschreitenden Verlust der Nierenfunktion führen.
Regelmäßige Kontrollen von eGFR und Albuminausscheidung im Urin sind bei Menschen mit Diabetes daher besonders wichtig.
Störungen des Wasser- und Elektrolythaushalts
Bei fortgeschrittener Niereninsuffizienz können die Nieren Wasser und Elektrolyte nicht mehr ausreichend regulieren.
Mögliche Folgen sind:
-
Flüssigkeitsretention
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Ödeme
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Bluthochdruck
-
Veränderungen des Natriumhaushalts
-
erhöhtes Kalium (Hyperkaliämie)
-
Störungen des Säure-Basen-Haushalts
Eine ausgeprägte Hyperkaliämie kann gefährliche Herzrhythmusstörungen verursachen.
Renale Anämie
Die Nieren produzieren das Hormon Erythropoetin, das die Bildung roter Blutkörperchen im Knochenmark stimuliert.
Bei fortgeschrittener chronischer Nierenerkrankung kann die Erythropoetinproduktion abnehmen.
Dadurch kann eine renale Anämie entstehen mit:
-
Müdigkeit
-
Leistungsabfall
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Blässe
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Kurzatmigkeit
-
verminderter körperlicher Belastbarkeit
Vor einer spezifischen Behandlung sollten auch andere Ursachen einer Blutarmut, insbesondere ein Eisenmangel, berücksichtigt werden.
Calcium-, Phosphat- und Knochenstoffwechsel
Chronische Nierenerkrankungen können den Mineral- und Knochenstoffwechsel verändern.
Mögliche Veränderungen betreffen:
-
Phosphat
-
Calcium
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Vitamin D
-
Parathormon
Langfristig können daraus Veränderungen der Knochen und Gefäßverkalkungen entstehen. Dieser Komplex wird als CKD-MBD – Mineral and Bone Disorder bei chronischer Nierenerkrankung bezeichnet.
Diagnose und Verlaufskontrolle
Zur Untersuchung beziehungsweise Verlaufskontrolle können gehören:
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Kreatinin
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eGFR
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Harnstoff
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Natrium
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Kalium
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Calcium
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Phosphat
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Bicarbonat beziehungsweise Säure-Basen-Status
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Blutbild
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Eisenstatus
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Albumin
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Urinstatus
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Albumin-Kreatinin-Quotient
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Proteinbestimmung im Urin
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Blutdruckkontrollen
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Ultraschall der Nieren und Harnwege
Je nach vermuteter Ursache können weitere Untersuchungen oder in bestimmten Fällen eine Nierenbiopsie notwendig sein.
Behandlung
Die Behandlung richtet sich nach Ursache, Stadium und Begleiterkrankungen.
Wichtige Therapieziele sind:
-
Fortschreiten der Nierenschädigung verlangsamen
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Blutdruck kontrollieren
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Albuminurie beziehungsweise Proteinurie reduzieren
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Diabetes optimal behandeln
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Herz-Kreislauf-Risiko reduzieren
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Elektrolytstörungen behandeln
-
Flüssigkeitshaushalt kontrollieren
-
renale Anämie behandeln
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Störungen des Mineral- und Knochenstoffwechsels behandeln
Bei geeigneten Patienten spielen unter anderem ACE-Hemmer beziehungsweise Angiotensin-Rezeptorblocker (Sartane) und SGLT2-Hemmer eine wichtige Rolle beim Schutz der Nieren.
Die konkrete Behandlung muss an Nierenfunktion, Kaliumwerte, Blutdruck und individuelle Begleiterkrankungen angepasst werden.
Medikamente bei eingeschränkter Nierenfunktion
Bei chronischer Niereninsuffizienz ist eine regelmäßige Überprüfung der gesamten Medikation besonders wichtig.
Viele Arzneimittel werden teilweise oder überwiegend über die Nieren ausgeschieden und müssen bei eingeschränkter Nierenfunktion gegebenenfalls in ihrer Dosierung angepasst werden.
Bestimmte Substanzen können die Nieren zusätzlich belasten. Dazu gehören beispielsweise einige Schmerzmittel aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR).
Medikamente sollten jedoch nicht ohne ärztliche Rücksprache eigenständig abgesetzt oder verändert werden.
Ernährung und Lebensstil
Je nach Stadium können individuelle Empfehlungen erforderlich sein bezüglich:
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Salzaufnahme
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Eiweißzufuhr
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Kalium
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Phosphat
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Trinkmenge
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Körpergewicht
-
körperlicher Aktivität
Eine pauschale starke Einschränkung von Flüssigkeit, Kalium oder Eiweiß ist nicht für jeden Patienten sinnvoll. Die Ernährung sollte an Nierenfunktion, Laborwerte und Begleiterkrankungen angepasst werden.
Fortgeschrittene Niereninsuffizienz
Bei sehr stark eingeschränkter Nierenfunktion können sich Stoffwechselprodukte und Flüssigkeit zunehmend im Körper ansammeln.
Es kann zu einer Urämie kommen mit Beschwerden wie:
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ausgeprägter Müdigkeit
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Übelkeit und Erbrechen
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Appetitlosigkeit
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Juckreiz
-
neurologischen Veränderungen
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Flüssigkeitsüberlastung
-
Atemnot
Bei fortgeschrittenem Nierenversagen kann eine Nierenersatztherapie erforderlich werden.
Dazu gehören:
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Hämodialyse
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Peritonealdialyse
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Nierentransplantation
Der Beginn einer Dialyse richtet sich nicht ausschließlich nach einem einzelnen eGFR-Wert, sondern nach dem gesamten klinischen Zustand, den Laborwerten und bestehenden Komplikationen.
Homöopathie nach Dr. Banerji
In der Homöopathie nach Dr. Banerji werden bei unterschiedlichen chronischen Nierenbeschwerden festgelegte homöopathische Arzneimittel und Potenzen nach den Banerji-Protokollen eingesetzt.
Eine zuverlässige Verbesserung einer chronisch eingeschränkten Nierenfunktion oder Verhinderung des Fortschreitens einer chronischen Niereninsuffizienz durch homöopathische Mittel ist wissenschaftlich nicht belegt.
Eine notwendige nephrologische Behandlung sowie regelmäßige Kontrollen von eGFR, Albuminurie beziehungsweise Proteinurie, Elektrolyten und Blutdruck dürfen deshalb nicht ersetzt oder verzögert werden.
Wichtiger Hinweis
Eine chronische Niereninsuffizienz sollte regelmäßig ärztlich beziehungsweise nephrologisch überwacht werden.
Bei stark verminderter oder fehlender Urinausscheidung, zunehmender Atemnot, ausgeprägten Ödemen, Bewusstseinsstörungen, starker allgemeiner Verschlechterung oder Verdacht auf eine schwere Elektrolytstörung ist eine rasche beziehungsweise sofortige medizinische Abklärung erforderlich.
Die Informationen auf dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.
Inhaltsstoffe: Medorrhinum, Lycopodium, Cantharis, Aconitum napellus, Antimonium crudum, Conium maculatum
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