Nierenleiden allgemein – von der diabetischen Nierenerkrankung bis zum nephrotischen Syndrom "Unterstützung" Homöopathie nach Dr. Banerji
Dr. Banerji-Protokolle
Nierenleiden allgemein – von der diabetischen Nierenerkrankung bis zum nephrotischen Syndrom
Der Begriff Nierenleiden umfasst eine große Gruppe akuter und chronischer Erkrankungen, bei denen die Filter-, Regulations- oder Ausscheidungsfunktion der Nieren beeinträchtigt sein kann. Das Spektrum reicht von frühen, zunächst kaum bemerkbaren Veränderungen der Nierenfunktion bis zu ausgeprägten Nierenerkrankungen mit Albuminurie beziehungsweise Proteinurie, Ödemen, Bluthochdruck und fortschreitender Niereninsuffizienz.
Zu den wichtigen Erkrankungsgruppen gehören unter anderem die diabetische Nierenerkrankung (diabetische Nephropathie), verschiedene Glomerulonephritiden, tubulointerstitielle Nierenerkrankungen sowie Erkrankungen, die zu einem nephrotischen Syndrom führen können.
Aufgaben der Nieren
Die Nieren übernehmen zahlreiche lebenswichtige Funktionen. Dazu gehören:
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Ausscheidung von Stoffwechselprodukten
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Regulation des Wasserhaushalts
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Regulation von Natrium, Kalium und anderen Elektrolyten
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Regulation des Säure-Basen-Haushalts
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Beteiligung an der Blutdruckregulation
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Bildung beziehungsweise Aktivierung verschiedener Hormone
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Produktion von Erythropoetin für die Blutbildung
-
Aktivierung von Vitamin D
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Erhaltung des Calcium- und Phosphathaushalts
Eine chronische Nierenerkrankung kann deshalb weitreichende Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben.
Chronische Nierenerkrankung
Eine chronische Nierenerkrankung (Chronic Kidney Disease, CKD) liegt vor, wenn über einen längeren Zeitraum strukturelle oder funktionelle Veränderungen der Nieren bestehen.
Wichtige Parameter zur Beurteilung sind insbesondere:
-
Kreatinin
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geschätzte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR)
-
Albuminausscheidung im Urin
-
Albumin-Kreatinin-Quotient (ACR)
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Blutdruck
-
Elektrolyte
-
Urinbefund
Die Kombination aus eGFR und Albuminurie ermöglicht eine bessere Einschätzung des Risikos für ein Fortschreiten der Nierenerkrankung und für Herz-Kreislauf-Komplikationen.
Mögliche Ursachen chronischer Nierenerkrankungen
Zu den häufigen beziehungsweise wichtigen Ursachen gehören:
-
Diabetes mellitus
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arterielle Hypertonie
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glomeruläre Nierenerkrankungen
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autoimmune Erkrankungen
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chronische Nierenentzündungen
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polyzystische Nierenerkrankungen
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angeborene Nierenerkrankungen
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wiederkehrende Harnabflussstörungen
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bestimmte Medikamente und nierenschädigende Substanzen
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Gefäßerkrankungen der Nieren
-
chronische Infektionen oder Entzündungen
Diabetische Nierenerkrankung – diabetische Nephropathie
Die diabetische Nierenerkrankung gehört zu den bedeutendsten Folgeerkrankungen eines langjährigen Diabetes mellitus.
Ein dauerhaft erhöhter Blutzucker kann die kleinen Blutgefäße und Filterstrukturen der Nieren schädigen. Gleichzeitig spielen Bluthochdruck, Stoffwechselveränderungen und weitere Gefäßrisikofaktoren eine wichtige Rolle.
Die Erkrankung kann über Jahre unbemerkt fortschreiten.
Albuminurie bei Diabetes
Ein wichtiges Zeichen einer diabetischen Nierenschädigung kann eine erhöhte Ausscheidung von Albumin im Urin sein.
Zur Beurteilung wird häufig der Albumin-Kreatinin-Quotient im Urin bestimmt.
Eine Albuminurie kann jedoch auch bei anderen Erkrankungen oder vorübergehend auftreten. Ein einzelner auffälliger Messwert beweist daher noch keine diabetische Nephropathie und sollte entsprechend kontrolliert und eingeordnet werden.
Proteinurie – Eiweiß im Urin
Bei einer Schädigung der glomerulären Filterbarriere können größere Mengen Eiweiß aus dem Blut in den Urin gelangen.
Mögliche Ursachen einer Proteinurie sind unter anderem:
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diabetische Nierenerkrankung
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verschiedene Glomerulonephritiden
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nephrotisches Syndrom
-
hypertensive Nierenschädigung
-
bestimmte Autoimmunerkrankungen
-
andere strukturelle Nierenerkrankungen
Eine ausgeprägte oder anhaltende Proteinurie sollte nephrologisch abgeklärt werden.
Nephrotisches Syndrom
Das nephrotische Syndrom ist keine einzelne Erkrankung, sondern ein klinisches Krankheitsbild, das durch eine ausgeprägte Störung der glomerulären Filterfunktion entsteht.
Charakteristisch sind insbesondere:
-
starke Proteinurie
-
niedriger Albuminspiegel im Blut (Hypoalbuminämie)
-
Ödeme
-
häufig erhöhte Blutfette
Durch den erheblichen Eiweißverlust können Flüssigkeitsverschiebungen im Körper entstehen.
Ödeme beim nephrotischen Syndrom
Typisch sind Wassereinlagerungen, beispielsweise:
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an den Unterschenkeln und Knöcheln
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im Gesicht und besonders an den Augenlidern
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an Händen und Armen
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im Bauchraum
-
bei schweren Verläufen generalisiert im gesamten Körper
Eine rasche Gewichtszunahme kann durch die zunehmende Flüssigkeitseinlagerung entstehen.
Ursachen des nephrotischen Syndroms
Ein nephrotisches Syndrom kann durch unterschiedliche Erkrankungen verursacht werden, beispielsweise:
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diabetische Nierenerkrankung
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Minimal-Change-Erkrankung
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fokal-segmentale Glomerulosklerose (FSGS)
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membranöse Nephropathie
-
Amyloidose
-
Lupusnephritis
-
andere glomeruläre Erkrankungen
Die genaue Ursache ist für die Behandlung entscheidend.
Mögliche Komplikationen des nephrotischen Syndroms
Durch den Verlust wichtiger Proteine können verschiedene Komplikationen entstehen.
Dazu gehören:
-
ausgeprägte Ödeme
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erhöhte Thromboseneigung
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Thrombosen und Embolien
-
erhöhte Infektanfälligkeit
-
Veränderungen der Blutfette
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Mangelzustände bestimmter Proteine
-
Verschlechterung der Nierenfunktion
Das nephrotische Syndrom benötigt deshalb eine sorgfältige medizinische beziehungsweise nephrologische Betreuung.
Glomerulonephritis
Unter dem Begriff Glomerulonephritis werden verschiedene entzündliche Erkrankungen der Nierenkörperchen zusammengefasst.
Mögliche Zeichen sind:
-
Blut im Urin
-
Eiweiß im Urin
-
Bluthochdruck
-
Ödeme
-
verminderte Nierenfunktion
Einige Formen können rasch fortschreiten und benötigen eine schnelle Diagnose und spezifische Behandlung.
Symptome einer chronischen Nierenerkrankung
Frühe Stadien verursachen häufig keine Beschwerden.
Bei fortschreitender Einschränkung der Nierenfunktion können auftreten:
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Müdigkeit
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Leistungsabfall
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Konzentrationsstörungen
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Appetitlosigkeit
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Übelkeit
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Juckreiz
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Ödeme
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Bluthochdruck
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Veränderungen der Urinmenge
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Atemnot bei Flüssigkeitsüberlastung
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Muskelkrämpfe
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Blutarmut
Beschwerden treten häufig erst auf, wenn die Nierenfunktion bereits deutlich eingeschränkt ist.
Diagnose
Zur Abklärung von Nierenerkrankungen können je nach Situation eingesetzt werden:
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Kreatinin und eGFR
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Harnstoff
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Natrium und Kalium
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Calcium und Phosphat
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Albumin im Blut
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Urinstatus
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Urinsediment
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Albumin-Kreatinin-Quotient
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Bestimmung der Proteinurie
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Blutdruckmessung
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Ultraschall der Nieren und Harnwege
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immunologische beziehungsweise serologische Untersuchungen
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gegebenenfalls Nierenbiopsie
Eine Nierenbiopsie kann insbesondere bei bestimmten glomerulären Erkrankungen erforderlich sein, um die genaue Diagnose festzustellen.
Behandlung und Schutz der Nierenfunktion
Die Behandlung richtet sich immer nach der zugrunde liegenden Erkrankung.
Wichtige Maßnahmen können sein:
-
optimale Einstellung des Blutdrucks
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gute Einstellung eines Diabetes mellitus
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Reduktion einer bestehenden Albuminurie beziehungsweise Proteinurie
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Behandlung von Fettstoffwechselstörungen
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Vermeidung nierenschädigender Substanzen
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angepasste Ernährung
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Behandlung von Ödemen und Elektrolytstörungen
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Behandlung der jeweiligen Grunderkrankung
Bei geeigneten Patienten können unter anderem ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptorblocker (Sartane) sowie SGLT2-Hemmer eine wichtige Rolle beim Schutz der Nierenfunktion spielen.
Welche Therapie geeignet ist, hängt von der individuellen Erkrankung, Nierenfunktion und weiteren Begleiterkrankungen ab.
Nierenschädigende Medikamente und Substanzen
Bei eingeschränkter Nierenfunktion sollte besonders auf Medikamente geachtet werden, die die Nieren belasten oder deren Dosierung an die Nierenfunktion angepasst werden muss.
Dazu können beispielsweise bestimmte Schmerzmittel aus der Gruppe der NSAR gehören.
Medikamente sollten jedoch nicht eigenständig abgesetzt werden. Die individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung und gegebenenfalls erforderliche Dosisanpassung sollten ärztlich beziehungsweise pharmazeutisch erfolgen.
Fortgeschrittene Niereninsuffizienz
Bei zunehmendem Verlust der Nierenfunktion können Stoffwechselprodukte, Flüssigkeit und Elektrolyte nicht mehr ausreichend reguliert werden.
In fortgeschrittenen Stadien kann eine Nierenersatztherapie erforderlich werden, beispielsweise:
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Hämodialyse
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Peritonealdialyse
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Nierentransplantation
Durch frühzeitige Diagnose und konsequente Behandlung der zugrunde liegenden Erkrankung lässt sich das Fortschreiten vieler chronischer Nierenerkrankungen jedoch verlangsamen.
Homöopathie nach Dr. Banerji
In der Homöopathie nach Dr. Banerji werden bei unterschiedlichen Nierenbeschwerden und chronischen Erkrankungen der Nieren festgelegte homöopathische Arzneimittel und Potenzen nach den Banerji-Protokollen eingesetzt.
Eine zuverlässige Behandlung einer diabetischen Nierenerkrankung, ausgeprägten Proteinurie, Glomerulonephritis, eines nephrotischen Syndroms oder einer fortschreitenden Niereninsuffizienz durch homöopathische Mittel ist wissenschaftlich nicht belegt.
Insbesondere bei diesen Erkrankungen sind regelmäßige Kontrollen von Nierenfunktion, Protein- beziehungsweise Albuminausscheidung, Elektrolyten und Blutdruck wesentlich. Eine notwendige nephrologische und medikamentöse Behandlung darf nicht durch homöopathische Mittel ersetzt oder verzögert werden.
Wichtiger Hinweis
Eine ärztliche beziehungsweise nephrologische Abklärung ist insbesondere bei anhaltender Protein- oder Albuminausscheidung im Urin, Blut im Urin, zunehmenden Ödemen, deutlich vermindertem Wasserlassen, unerklärlicher Verschlechterung der Nierenfunktion oder schwer einstellbarem Bluthochdruck erforderlich.
Bei starker Atemnot, ausgeprägten Ödemen, plötzlich stark verminderter oder fehlender Urinausscheidung, Bewusstseinsstörungen oder einer raschen Verschlechterung des Allgemeinzustandes ist eine sofortige medizinische Abklärung erforderlich.
Die Informationen auf dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.
Inhaltsstoffe: Thuya occ., Lycopodium, Bryonia alba, Eel serum., Medorrhinum, Apis
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