Benigne Prostatahyperplasie (BPH) – gutartige Prostatavergrößerung "Unterstützung" Homöopathie nach Dr. Banerji
Dr. Banerji-Protokolle
Benigne Prostatahyperplasie (BPH) – gutartige Prostatavergrößerung
Die benigne Prostatahyperplasie (BPH) ist eine gutartige Vergrößerung beziehungsweise Gewebevermehrung der Prostata (Vorsteherdrüse). Sie tritt vor allem mit zunehmendem Lebensalter auf und ist keine Krebserkrankung.
Da die Prostata die Harnröhre unmittelbar unterhalb der Harnblase umgibt, kann eine zunehmende Vergrößerung den Harnabfluss behindern und typische Beschwerden beim Wasserlassen verursachen.
Wie entsteht eine Prostatahyperplasie?
Die genaue Entstehung ist nicht vollständig geklärt. Eine wichtige Rolle spielen altersbedingte hormonelle Veränderungen, insbesondere die Wirkung von Androgenen wie Dihydrotestosteron (DHT) auf das Prostatagewebe.
Mit zunehmendem Alter kann das Gewebe vor allem im Bereich um die Harnröhre wachsen und diese zunehmend einengen.
Welche Symptome können auftreten?
Typische Beschwerden sind:
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häufiger Harndrang
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nächtliches Wasserlassen (Nykturie)
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plötzlich auftretender starker Harndrang
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verzögerter Beginn des Wasserlassens
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schwacher oder unterbrochener Harnstrahl
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verlängertes Wasserlassen
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Nachtröpfeln
-
Gefühl einer unvollständigen Blasenentleerung
-
Pressen beim Wasserlassen
Diese Beschwerden werden auch als Symptome des unteren Harntrakts (LUTS) bezeichnet.
Welche Komplikationen können entstehen?
Bei einer stärkeren Abflussbehinderung kann zunehmend Restharn in der Blase verbleiben. Mögliche Folgen sind:
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wiederkehrende Harnwegsinfektionen
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Blasensteine
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zunehmende Restharnbildung
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akuter Harnverhalt
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Schädigung der Harnblase
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bei ausgeprägter Abflussstörung Beeinträchtigung der Nierenfunktion
Prostatahyperplasie und Prostatakrebs
Eine benigne Prostatahyperplasie ist nicht mit Prostatakrebs gleichzusetzen. Beide Erkrankungen können jedoch unabhängig voneinander auftreten und teilweise ähnliche Beschwerden verursachen.
Deshalb sollten neu auftretende oder zunehmende Beschwerden beim Wasserlassen urologisch abgeklärt werden.
Diagnose und Behandlung
Zur Abklärung gehören je nach Situation eine urologische Untersuchung, Urinuntersuchung, Ultraschall und Messung des Restharns. Auch der PSA-Wert kann unter Berücksichtigung von Alter, Prostatagröße und weiteren Faktoren bestimmt werden.
Die Behandlung richtet sich nach der Stärke der Beschwerden und dem Ausmaß der Abflussbehinderung. Möglich sind:
-
regelmäßige Kontrollen bei geringen Beschwerden
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medikamentöse Behandlung, beispielsweise mit Alpha-Blockern
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Medikamente zur Verkleinerung der Prostata, beispielsweise 5-Alpha-Reduktase-Hemmer
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verschiedene minimalinvasive oder operative Verfahren
Homöopathie nach Dr. Banerji
In der Homöopathie nach Dr. Banerji werden für unterschiedliche Krankheits- und Beschwerdebilder festgelegte homöopathische Arzneimittel und Potenzen nach den Banerji-Protokollen eingesetzt.
Eine zuverlässige Verkleinerung einer benignen Prostatahyperplasie oder die Beseitigung einer ausgeprägten Harnabflussbehinderung durch homöopathische Mittel ist wissenschaftlich nicht belegt. Eine notwendige urologische Diagnostik und Behandlung sollte daher nicht ersetzt oder verzögert werden.
Wichtiger Hinweis
Wenn plötzlich überhaupt kein Wasserlassen mehr möglich ist, obwohl die Blase gefüllt ist, liegt möglicherweise ein akuter Harnverhalt vor. Dieser muss sofort medizinisch behandelt werden.
Die Informationen auf dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.
Inhaltsstoffe: Medorrhinum, Cantharis
Lieferzeit: ca. 3-4 Tage (Ausland abweichend)
Benigne Prostatahyperplasie (BPH) – gutartige Prostatavergrößerung "Unterstützung" Homöopathie nach Dr. Banerji
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