Submuköse Zysten der Epiglottis – Zysten am Kehldeckel "Unterstützung" Homöopathie nach Dr. Banerji
Dr. Banerji-Protokolle
Submuköse Zysten der Epiglottis – Zysten am Kehldeckel
Submuköse Zysten der Epiglottis, auch Epiglottiszysten genannt, sind meist gutartige, mit Flüssigkeit oder Sekret gefüllte Hohlräume, die sich unterhalb der Schleimhaut des Kehldeckels (Epiglottis) bilden.
Die Epiglottis liegt am Eingang des Kehlkopfes und trägt dazu bei, die Atemwege während des Schluckens zu schützen. Kleine Zysten können unbemerkt bleiben und zufällig bei einer Untersuchung entdeckt werden. Größere Zysten können dagegen Beschwerden beim Schlucken oder im Bereich der Atemwege verursachen.
Wie entstehen Epiglottiszysten?
Häufig handelt es sich um sogenannte Retentionszysten. Dabei wird der Ausführungsgang einer kleinen Schleimdrüse blockiert, sodass sich Sekret unter der Schleimhaut ansammelt und eine Zyste entsteht.
Mögliche Ursachen beziehungsweise begünstigende Faktoren sind:
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Verschluss von Schleimdrüsengängen
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chronische Reizung oder Entzündung
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Veränderungen nach Verletzungen oder Eingriffen
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selten angeborene Veränderungen
Welche Symptome können auftreten?
Kleine Zysten verursachen häufig keine Beschwerden. Je nach Größe und Lage können auftreten:
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Fremdkörper- oder Kloßgefühl im Hals
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Schluckbeschwerden
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Räusperzwang
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Hustenreiz
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Heiserkeit oder Veränderungen der Stimme
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Beschwerden beim Schlucken von Nahrung
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in ausgeprägten Fällen Atembeschwerden
Sind Epiglottiszysten gefährlich?
Die meisten Epiglottiszysten sind gutartig. Größe und Lage sind jedoch entscheidend. Eine größere Zyste kann den Bereich des Kehlkopfeingangs einengen und dadurch in seltenen Fällen die Atmung beeinträchtigen.
Außerdem sollten Veränderungen in diesem Bereich fachärztlich untersucht werden, um andere Erkrankungen oder Raumforderungen auszuschließen.
Diagnose und Behandlung
Die Diagnose erfolgt in der Regel durch eine HNO-ärztliche Untersuchung des Kehlkopfes, beispielsweise mittels flexibler oder starrer Laryngoskopie.
Kleine, beschwerdefreie Zysten können je nach Befund kontrolliert werden. Bei größeren oder symptomatischen Zysten kann eine endoskopische operative Entfernung beziehungsweise Eröffnung der Zyste erforderlich sein.
Homöopathie nach Dr. Banerji
In der Homöopathie nach Dr. Banerji werden für unterschiedliche Krankheits- und Beschwerdebilder festgelegte homöopathische Arzneimittel und Potenzen nach den Banerji-Protokollen eingesetzt.
Eine zuverlässige Rückbildung oder Entfernung einer submukösen Epiglottiszyste durch homöopathische Mittel ist wissenschaftlich nicht belegt. Eine notwendige HNO-ärztliche Kontrolle oder operative Behandlung sollte daher nicht ersetzt oder verzögert werden.
Wichtiger Hinweis
Neu auftretende oder zunehmende Atemnot, pfeifende beziehungsweise geräuschvolle Atmung, ausgeprägte Schluckbeschwerden oder Erstickungsgefühl müssen sofort medizinisch abgeklärt werden.
Die Informationen auf dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.
Inhaltsstoffe: Hepar sulph., Hamamelis virg., Arnica montana
Lieferzeit: ca. 3-4 Tage (Ausland abweichend)
Submuköse Zysten der Epiglottis – Zysten am Kehldeckel "Unterstützung" Homöopathie nach Dr. Banerji
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