Ovarialzysten Nummer 106
Dr. Banerji-Protokolle
Ovarialzysten
Was sind Ovarialzysten?
Ovarialzysten sind flüssigkeitsgefüllte Hohlräume, die sich in oder auf den Eierstöcken bilden. Sie gehören zu den häufigsten gutartigen Veränderungen der Eierstöcke und treten vor allem bei Frauen im gebärfähigen Alter auf. Viele Zysten verursachen keine Beschwerden und werden zufällig bei einer gynäkologischen Ultraschalluntersuchung entdeckt.
Je nach Größe und Art der Zyste können Beschwerden wie Unterbauchschmerzen, ein Druckgefühl, Zyklusstörungen oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr auftreten.
Wie entstehen Ovarialzysten?
Die meisten Ovarialzysten entstehen im Zusammenhang mit dem normalen Menstruationszyklus und bilden sich innerhalb weniger Wochen oder Monate von selbst zurück. Weitere mögliche Ursachen sind:
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Hormonelle Veränderungen
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Funktionsstörungen des Eisprungs
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Endometriose
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Gutartige Gewebewucherungen
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Selten andere gynäkologische Erkrankungen
Die meisten Ovarialzysten sind gutartig. Dennoch sollten sie regelmäßig gynäkologisch kontrolliert werden, insbesondere wenn sie Beschwerden verursachen oder an Größe zunehmen.
Calcarea fluorica
Calcarea fluorica ist ein homöopathisches Arzneimittel, das aus Calciumfluorid hergestellt wird – einem natürlichen Mineral, das unter anderem in Knochen und Zahnschmelz vorkommt. Nach den Vorschriften des Homöopathischen Arzneibuchs wird die Ausgangssubstanz potenziert und zu homöopathischen Arzneimitteln verarbeitet.
In den Banerji-Protokollen wird Calcarea fluorica bei verschiedenen Erkrankungen des Bindegewebes und bei gutartigen Gewebeveränderungen eingesetzt, unter anderem auch bei Ovarialzysten. Die Auswahl der Potenz und Dosierung erfolgt entsprechend dem jeweiligen Protokoll und der ärztlichen Verordnung.
Thuja occidentalis
Thuja occidentalis (Abendländischer Lebensbaum) gehört zur Familie der Zypressengewächse und ist ursprünglich in Nordamerika beheimatet. Für die Herstellung homöopathischer Arzneimittel werden frische Zweige und Blätter nach den Vorgaben des Homöopathischen Arzneibuchs verarbeitet und potenziert.
In den Banerji-Protokollen wird Thuja occidentalis bei verschiedenen gutartigen Gewebeveränderungen eingesetzt, darunter Zysten, Warzen, Polypen und Ovarialzysten. Die Anwendung erfolgt entsprechend dem jeweiligen Protokoll sowie der ärztlichen Verordnung.
Lieferzeit: ca. 3-4 Tage (Ausland abweichend)
Ovarialzysten Nummer 106
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