Abhängigkeit von Alkohol, Tabak/Nikotin, Heroin und Kokain sowie Esssucht – substanzbezogene und nicht substanzbezogene Suchtproblematik "Unterstützung" Homöopathie nach Dr. Banerji
Dr. Banerji-Protokolle
Abhängigkeit von Alkohol, Tabak/Nikotin, Heroin und Kokain sowie Esssucht – substanzbezogene und nicht substanzbezogene Suchtproblematik
Eine Abhängigkeitserkrankung ist eine komplexe Erkrankung, bei der das Verlangen nach einer Substanz oder einem bestimmten Verhalten zunehmend schwer kontrollierbar wird. Betroffene konsumieren beziehungsweise führen das Verhalten häufig weiter, obwohl bereits gesundheitliche, psychische, familiäre, soziale oder berufliche Nachteile entstanden sind.
Zu den häufigen substanzbezogenen Abhängigkeiten gehören Alkohol-, Nikotin-, Opioid- und Kokainabhängigkeit. Umgangssprachlich wird außerdem von Esssucht oder Fresssucht gesprochen. Medizinisch muss hierbei genauer unterschieden werden, beispielsweise zwischen Binge-Eating-Störung, anderen Essstörungen und einem problematischen Essverhalten.
Gemeinsam können diesen Erkrankungen Veränderungen von Belohnungs-, Motivations-, Lern- und Kontrollmechanismen des Gehirns zugrunde liegen. Die einzelnen Abhängigkeiten unterscheiden sich jedoch erheblich hinsichtlich Entzug, körperlicher Risiken und Behandlung.
Typische Zeichen einer Abhängigkeit
Hinweise auf eine Abhängigkeit können sein:
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starkes Verlangen beziehungsweise Craving
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Kontrollverlust über Beginn, Menge oder Dauer des Konsums
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erfolglose Versuche, den Konsum zu reduzieren
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zunehmende Beschäftigung mit der Substanz
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Vernachlässigung anderer Interessen und Verpflichtungen
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Fortsetzung trotz erkennbarer Schäden
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Entwicklung einer Toleranz
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Entzugssymptome
-
Rückfälle nach Phasen der Abstinenz
Nicht jedes dieser Merkmale muss bei jedem Betroffenen vorhanden sein.
Alkoholabhängigkeit
Alkohol kann sowohl eine psychische als auch eine körperliche Abhängigkeit verursachen.
Langfristig hoher Alkoholkonsum kann zahlreiche Organe schädigen und unter anderem zu folgenden Problemen beitragen:
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Fettleber, alkoholbedingte Hepatitis und Leberzirrhose
-
Bauchspeicheldrüsenentzündung
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Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen
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Nervenschäden
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Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen
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Vitaminmangel, insbesondere Thiaminmangel
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psychischen Erkrankungen
-
erhöhtem Risiko verschiedener Krebserkrankungen
Alkoholentzug kann gefährlich sein
Bei körperlicher Alkoholabhängigkeit darf ein abrupter Entzug nicht unterschätzt werden.
Mögliche Entzugssymptome sind:
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Zittern
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Schwitzen
-
Unruhe
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Schlaflosigkeit
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Herzrasen
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Übelkeit
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Blutdruckanstieg
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Angst
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Halluzinationen
-
Krampfanfälle
Ein schwerer Alkoholentzug kann zu einem Delirium tremens führen und lebensbedrohlich werden.
Bei ausgeprägter körperlicher Abhängigkeit sollte die Entgiftung deshalb medizinisch überwacht erfolgen.
Tabak- und Nikotinabhängigkeit
Die abhängig machende Hauptsubstanz in Tabakprodukten ist Nikotin.
Nikotin aktiviert Belohnungssysteme des Gehirns und kann rasch zu einer ausgeprägten Abhängigkeit führen.
Beim Rauchstopp können auftreten:
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starkes Rauchverlangen
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Reizbarkeit
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Nervosität
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Unruhe
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Konzentrationsprobleme
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Schlafstörungen
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depressive Verstimmung
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gesteigerter Appetit
Die größten gesundheitlichen Schäden des Rauchens entstehen vor allem durch die zahlreichen toxischen und krebserregenden Bestandteile des Tabakrauchs.
Rauchen erhöht unter anderem das Risiko für:
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Lungenkrebs und weitere Krebsarten
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COPD
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Herzinfarkt
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Schlaganfall
-
periphere arterielle Verschlusskrankheit
-
Gefäßschäden
Zur Unterstützung der Tabakentwöhnung können unter anderem Nikotinersatztherapie und bestimmte verschreibungspflichtige Medikamente sowie verhaltenstherapeutische Maßnahmen eingesetzt werden.
Heroin- und Opioidabhängigkeit
Heroin gehört zu den Opioiden und besitzt ein sehr hohes Abhängigkeitspotenzial.
Bei regelmäßigem Konsum können sich rasch Toleranz und körperliche Abhängigkeit entwickeln.
Typische Opioidentzugssymptome sind:
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starkes Verlangen nach der Substanz
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Unruhe und Angst
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Schwitzen
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laufende Nase und tränende Augen
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Gähnen
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Muskel- und Knochenschmerzen
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Bauchkrämpfe
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Durchfall
-
Übelkeit und Erbrechen
-
Schlaflosigkeit
Der Opioidentzug ist häufig sehr belastend. Besonders gefährlich ist jedoch eine Überdosierung.
Opioidüberdosierung
Typische Warnzeichen sind:
-
sehr langsame oder aussetzende Atmung
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Bewusstlosigkeit
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fehlende Reaktion auf Ansprache
-
sehr kleine Pupillen
-
bläuliche Lippen oder Haut
Eine Opioidüberdosierung ist ein akuter medizinischer Notfall.
Naloxon kann die Wirkung von Opioiden vorübergehend aufheben und bei einer Überdosierung lebensrettend sein. Trotzdem muss unverzüglich medizinische Notfallhilfe erfolgen.
Behandlung der Opioidabhängigkeit
Zu den wirksam etablierten Behandlungsverfahren gehören medikamentengestützte Therapien beziehungsweise Substitutionsbehandlungen, beispielsweise mit:
-
Methadon
-
Buprenorphin
Diese werden mit medizinischer und psychosozialer Betreuung kombiniert.
Nach einer abstinenten Phase sinkt die Opioidtoleranz. Ein Rückfall mit einer zuvor gewohnten Dosis kann deshalb besonders leicht zu einer tödlichen Überdosierung führen.
Kokainabhängigkeit
Kokain ist ein stark stimulierendes Suchtmittel. Es beeinflusst insbesondere dopaminerge Belohnungsmechanismen und kann eine ausgeprägte psychische Abhängigkeit hervorrufen.
Mögliche akute Wirkungen sind:
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Euphorie
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gesteigerter Antrieb
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vermindertes Müdigkeitsgefühl
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Appetitminderung
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Herzrasen
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Blutdruckanstieg
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Unruhe
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Angst
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aggressives Verhalten
Bei hohen Dosen beziehungsweise gefährlichen Verläufen können auftreten:
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Herzrhythmusstörungen
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Herzinfarkt
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Krampfanfälle
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Schlaganfall
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Überhitzung
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schwere Angstzustände
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paranoide oder psychotische Symptome
Nach Beendigung des Konsums können starke Erschöpfung, depressive Stimmung, Schlafstörungen und ausgeprägtes Craving auftreten.
Die Behandlung basiert insbesondere auf suchtmedizinischer und psychotherapeutischer Betreuung. Begleiterkrankungen sollten gezielt diagnostiziert und behandelt werden.
Esssucht beziehungsweise „Fresssucht“
Der umgangssprachliche Begriff Fresssucht ist keine präzise medizinische Diagnose.
Bei wiederkehrenden Episoden mit Kontrollverlust und Aufnahme ungewöhnlich großer Nahrungsmengen kann beispielsweise eine Binge-Eating-Störung vorliegen.
Typisch können sein:
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wiederkehrende Essanfälle
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Gefühl des Kontrollverlusts
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sehr schnelles Essen
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Essen großer Mengen ohne körperlichen Hunger
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Essen bis zu unangenehmem Völlegefühl
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heimliches Essen
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erheblicher Leidensdruck nach Essanfällen
Die Binge-Eating-Störung muss von Bulimia nervosa unterschieden werden. Bei Bulimie treten zusätzlich regelmäßig kompensatorische Verhaltensweisen wie selbstinduziertes Erbrechen oder andere Maßnahmen zur Gewichtskontrolle auf.
Auch emotionales Essen oder häufiges Überessen allein bedeutet nicht automatisch, dass eine Binge-Eating-Störung vorliegt.
Mögliche gesundheitliche Folgen
Bei dauerhaft übermäßiger Energieaufnahme und daraus resultierendem Übergewicht beziehungsweise Adipositas können unter anderem das Risiko steigen für:
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Typ-2-Diabetes
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Bluthochdruck
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Fettstoffwechselstörungen
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Fettleber
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Schlafapnoe
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Gelenkbeschwerden
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Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Bei einer Essstörung sollte jedoch nicht ausschließlich das Körpergewicht betrachtet werden. Die zugrunde liegenden psychischen und verhaltensbezogenen Faktoren sind ebenfalls wesentlich.
Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen
Eine erfolgreiche Suchtbehandlung kann verschiedene Maßnahmen kombinieren:
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ärztliche und suchtmedizinische Diagnostik
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medizinisch überwachte Entgiftung, wenn erforderlich
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medikamentöse Behandlung
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Psychotherapie
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Verhaltenstherapie
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Rückfallprävention
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psychosoziale Betreuung
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Selbsthilfeangebote
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Behandlung körperlicher und psychischer Begleiterkrankungen
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langfristige Nachsorge
Ein Rückfall bedeutet nicht automatisch, dass eine Behandlung gescheitert ist. Abhängigkeitserkrankungen können chronisch beziehungsweise wiederkehrend verlaufen und eine längerfristige Behandlung benötigen.
Homöopathie nach Dr. Banerji
In der Homöopathie nach Dr. Banerji werden bei unterschiedlichen Beschwerden im Zusammenhang mit Abhängigkeit, Unruhe, Schlafproblemen, Verlangen und Begleiterscheinungen festgelegte homöopathische Arzneimittel und Potenzen nach den Banerji-Protokollen eingesetzt.
Eine zuverlässige Behandlung einer Alkohol-, Nikotin-, Heroin-, Kokain- oder anderen Substanzabhängigkeit beziehungsweise einer Binge-Eating-Störung durch homöopathische Mittel ist wissenschaftlich nicht belegt. Ebenso ist nicht belegt, dass Homöopathie einen gefährlichen Substanzentzug oder eine medikamentengestützte Suchttherapie ersetzen kann.
Insbesondere bei Alkohol- oder Opioidabhängigkeit darf eine notwendige medizinische Entgiftung oder suchtmedizinische Behandlung nicht durch homöopathische Mittel ersetzt oder verzögert werden.
Wichtiger Hinweis
Bei Bewusstlosigkeit, verlangsamter oder aussetzender Atmung, Krampfanfällen, schwerer Verwirrtheit, Halluzinationen, Brustschmerzen, schweren Herzrhythmusstörungen oder anderen Zeichen einer Überdosierung beziehungsweise eines schweren Entzugssyndroms ist sofort medizinische Notfallhilfe erforderlich.
Ein ausgeprägter Alkoholentzug kann lebensbedrohlich sein und sollte bei körperlicher Abhängigkeit nicht ohne medizinische Begleitung durchgeführt werden.
Die Informationen auf dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.
Inhaltsstoffe: Nitricum acidum, Spiritus glandulis, Staphysagria, Tabacum, Belladonna, Nitricum acidum, Ignatia amara
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