Acetylsalicylsäure - Dilution (C30–LM12)
Acetylsalicylsäure ist eine chemische Verbindung, die in der Natur nicht vorkommt, sondern synthetisch hergestellt wird. Sie ist bekannt als der Hauptbestandteil von Aspirin und wurde erstmals im späten 19. Jahrhundert entwickelt. Die Verbindung wird aus Salicylsäure gewonnen, die wiederum aus dem Weidenbaum (Salix) extrahiert wird.
Die Entdeckung von Acetylsalicylsäure revolutionierte die Schmerztherapie und die Behandlung von Entzündungen. Ursprünglich wurde Salicylsäure zur Linderung von Schmerzen und Fieber eingesetzt, bevor die modifizierte Form Acetylsalicylsäure populär wurde. Sie besitzt antipyretische, analgetische und entzündungshemmende Eigenschaften, die in der Schulmedizin weit verbreitet sind.
Traditionell wird Acetylsalicylsäure in der Homöopathie zur Behandlung von entzündlichen Prozessen und zur Linderung von Schmerzen eingesetzt. In der homöopathischen Anwendung wird auf die potenzierte Form geachtet, die sich von der chemischen Substanz unterscheidet und in spezifischen Potenzen verabreicht wird.
- Herkunft: Synthetisch, abgeleitet von Salicylsäure
- Verwendung in der Schulmedizin zur Schmerzlinderung
- Traditionelle Anwendung in der Homöopathie
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Acetylsalicylsäure - Dilution (C30–LM12)
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