{"product_id":"chronische-niereninsuffizienz-chronische-nierenerkrankung-ckd-fortschreitende-einschrankung-der-nierenfunktion-unterstutzung-homoopathie-nach-dr-banerji-kopie","title":"Nierensteine (Nephrolithiasis, Urolithiasis) – Steinbildung in Niere und Harnwegen \"Unterstützung\" Homöopathie nach Dr. Banerji","description":"\u003ch2\u003eDr. Banerji-Protokolle\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNierensteine (Nephrolithiasis, Urolithiasis) – Steinbildung in Niere und Harnwegen\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNierensteine\u003c\/strong\u003e sind feste Ablagerungen, die sich aus Bestandteilen des Urins bilden. Sie können im Nierenbecken entstehen und dort verbleiben oder in den Harnleiter gelangen. Befindet sich ein Stein im Harnleiter, spricht man von einem \u003cstrong\u003eHarnleiterstein (Ureterolithiasis)\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSehr kleine Steine können unbemerkt mit dem Urin ausgeschieden werden. Größere Steine können den Harnabfluss behindern und typische, teilweise äußerst starke \u003cstrong\u003eNierenkoliken\u003c\/strong\u003e verursachen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eTypische Beschwerden\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSolange sich ein Stein ruhig in der Niere befindet, verursacht er häufig keine Beschwerden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWenn ein Stein in den Harnleiter gelangt, können auftreten:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eplötzlich einsetzende, sehr starke Flanken- oder Rückenschmerzen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ewellenförmige, krampfartige Schmerzen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eAusstrahlung in Unterbauch, Leiste oder Genitalbereich\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eÜbelkeit und Erbrechen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003estarker Bewegungsdrang während einer Kolik\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ehäufiger Harndrang\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eBrennen beim Wasserlassen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eBlut im Urin\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eSchweißausbrüche und Unruhe\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eDie Stärke der Schmerzen hängt nicht ausschließlich von der Größe des Steins ab. Auch kleine Steine können starke Koliken verursachen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNierenkolik\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine \u003cstrong\u003eNierenkolik\u003c\/strong\u003e entsteht typischerweise, wenn ein Stein den Harnleiter teilweise oder vollständig blockiert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Harnleiter versucht durch Muskelkontraktionen, den Stein weiterzutransportieren. Gleichzeitig kann sich der Urin oberhalb des Hindernisses zurückstauen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Schmerzen treten häufig wellenförmig auf und können zu den stärksten akuten Schmerzzuständen gehören.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWelche Arten von Nierensteinen gibt es?\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNierensteine können aus unterschiedlichen Substanzen bestehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZu den wichtigsten Steinarten gehören:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eCalciumoxalatsteine\u003c\/strong\u003e – die häufigste Form\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eCalciumphosphatsteine\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eHarnsäuresteine\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eStruvitsteine beziehungsweise Infektsteine\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eCystinsteine\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eDie genaue Zusammensetzung ist wichtig, da sich daraus unterschiedliche Maßnahmen zur Vorbeugung weiterer Steine ergeben können.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eCalciumoxalatsteine\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eCalciumoxalatsteine sind die häufigsten Nierensteine.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBegünstigende Faktoren können unter anderem sein:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ezu geringe Trinkmenge\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ehohe Konzentration steinbildender Substanzen im Urin\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eerhöhte Calcium- oder Oxalatausscheidung\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ebestimmte Ernährungsgewohnheiten\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eStoffwechselstörungen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ebestimmte Darmerkrankungen beziehungsweise Malabsorptionszustände\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003egenetische Faktoren\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eEine pauschale starke Einschränkung von Calcium in der Ernährung ist zur Vorbeugung von Calciumoxalatsteinen nicht grundsätzlich sinnvoll.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHarnsäuresteine\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHarnsäuresteine entstehen insbesondere bei dauerhaft \u003cstrong\u003esaurem Urin\u003c\/strong\u003e und erhöhter Harnsäurebelastung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSie können unter anderem mit folgenden Faktoren verbunden sein:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eHyperurikämie\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eGicht\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003emetabolischem Syndrom\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDiabetes mellitus\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eÜbergewicht\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003epurinreicher Ernährung\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eHarnsäuresteine besitzen die Besonderheit, dass sie unter geeigneten Bedingungen durch eine gezielte \u003cstrong\u003eAlkalisierung des Urins\u003c\/strong\u003e teilweise aufgelöst werden können.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eInfektsteine – Struvitsteine\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBestimmte bakterielle Harnwegsinfektionen können die Entstehung sogenannter \u003cstrong\u003eStruvitsteine\u003c\/strong\u003e begünstigen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese Steine können schnell wachsen und im Extremfall große Teile des Nierenbeckens ausfüllen. Man spricht dann beispielsweise von einem \u003cstrong\u003eAusguss- oder Korallenstein\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Behandlung der zugrunde liegenden Infektion und die Entfernung des Steinmaterials sind hierbei besonders wichtig.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eCystinsteine\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eCystinsteine entstehen aufgrund einer seltenen erblichen Stoffwechselstörung, der \u003cstrong\u003eCystinurie\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBetroffene entwickeln häufig bereits in jüngeren Jahren wiederholt Nieren- und Harnleitersteine.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eRisikofaktoren\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Entstehung von Nierensteinen kann begünstigt werden durch:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003egeringe Flüssigkeitszufuhr\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003estark konzentrierten Urin\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ehohe Salzaufnahme\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ebestimmte Ernährungsgewohnheiten\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eÜbergewicht\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003emetabolisches Syndrom\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eGicht und Hyperurikämie\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ebestimmte Darmerkrankungen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003echronische Durchfälle\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eanatomische Veränderungen der Harnwege\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ewiederkehrende Harnwegsinfektionen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ebestimmte Medikamente\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003egenetische Veranlagung\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eWer bereits einen Nierenstein hatte, besitzt ein erhöhtes Risiko für weitere Steine.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDiagnose\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei Verdacht auf Nieren- oder Harnleitersteine können eingesetzt werden:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eUrinuntersuchung\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eBlutuntersuchung\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eKontrolle der Nierenfunktion\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eUltraschall von Nieren und Harnwegen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003egegebenenfalls Computertomografie\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eUntersuchung eines ausgeschiedenen oder entfernten Steins\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eBei wiederkehrender Steinbildung kann eine ausführliche \u003cstrong\u003emetabolische Abklärung\u003c\/strong\u003e, beispielsweise mit 24-Stunden-Sammelurin, sinnvoll sein.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBehandlung kleiner Nieren- und Harnleitersteine\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eViele kleinere Steine können spontan ausgeschieden werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Behandlung kann je nach Situation umfassen:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eausreichende, aber nicht erzwungene Flüssigkeitszufuhr\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ewirksame Schmerztherapie\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eMedikamente gegen Übelkeit\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ebei ausgewählten Harnleitersteinen medikamentöse Unterstützung des Steinabgangs\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eregelmäßige Verlaufskontrollen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eOb ein spontaner Steinabgang wahrscheinlich ist, hängt insbesondere von \u003cstrong\u003eGröße und Lage des Steins\u003c\/strong\u003e ab.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSteinzertrümmerung und operative Behandlung\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKann ein Stein nicht spontan ausgeschieden werden oder verursacht er Komplikationen, stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDazu gehören beispielsweise:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eextrakorporale Stoßwellenlithotripsie (\u003cstrong\u003eESWL\u003c\/strong\u003e)\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eUreterorenoskopie (\u003cstrong\u003eURS\u003c\/strong\u003e) mit endoskopischer Steinentfernung beziehungsweise Laserzertrümmerung\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eperkutane Nephrolithotomie (\u003cstrong\u003ePCNL\u003c\/strong\u003e) bei größeren beziehungsweise komplexen Nierensteinen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eWelche Methode geeignet ist, hängt von Größe, Lage und Zusammensetzung des Steins sowie von der individuellen Situation ab.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHarnstau und Infektion\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBesonders gefährlich ist die Kombination aus \u003cstrong\u003eHarnabflussbehinderung und bakterieller Infektion\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKann infizierter Urin aufgrund eines Steins nicht ausreichend abfließen, besteht das Risiko einer schweren Niereninfektion und \u003cstrong\u003eUrosepsis\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine infizierte, gestaute Niere stellt einen \u003cstrong\u003eurologischen Notfall\u003c\/strong\u003e dar und kann eine sofortige Entlastung des Harntraktes erforderlich machen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eVorbeugung neuer Nierensteine\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNach einem Nierenstein sollte die Vorbeugung möglichst an die jeweilige Steinart und das individuelle Stoffwechselprofil angepasst werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGrundsätzlich können je nach Situation sinnvoll sein:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eausreichende Flüssigkeitszufuhr\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003egleichmäßige Verteilung der Trinkmenge über den Tag\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eReduktion einer übermäßig hohen Salzaufnahme\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eausgewogene Ernährung\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eNormalisierung des Körpergewichts\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003egezielte Behandlung von Stoffwechselstörungen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eUntersuchung der Steinzusammensetzung\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eBei wiederkehrenden Nierensteinen können abhängig von der Steinart zusätzliche ernährungsmedizinische oder medikamentöse Maßnahmen erforderlich sein.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHomöopathie nach Dr. Banerji\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Homöopathie nach \u003cstrong\u003eDr. Banerji\u003c\/strong\u003e werden bei Nierensteinen, Harnleitersteinen und damit verbundenen Beschwerden festgelegte homöopathische Arzneimittel und Potenzen nach den Banerji-Protokollen eingesetzt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine zuverlässige \u003cstrong\u003eAuflösung oder Entfernung von Nieren- und Harnleitersteinen durch homöopathische Mittel ist wissenschaftlich nicht belegt\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInsbesondere bei Harnstau, starken Koliken, eingeschränkter Nierenfunktion oder gleichzeitig bestehender Infektion darf eine notwendige urologische Behandlung nicht durch homöopathische Mittel ersetzt oder verzögert werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWichtiger Hinweis\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei \u003cstrong\u003estarken oder anhaltenden Flankenschmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Erbrechen, deutlich verminderter Urinausscheidung oder Blut im Urin\u003c\/strong\u003e sollte eine rasche ärztliche beziehungsweise urologische Abklärung erfolgen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Kombination aus \u003cstrong\u003eNierenkolik beziehungsweise Harnstau und Fieber oder Schüttelfrost\u003c\/strong\u003e ist besonders ernst zu nehmen und kann auf eine infizierte Harnabflussstörung hinweisen. Diese Situation erfordert eine \u003cstrong\u003esofortige medizinische Behandlung\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Informationen auf dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInhaltsstoffe: Berberis vulg., Sarnaparilla, Berberis, Belladonna, Equisetum hyemale, Canntharis\u003c\/p\u003e","brand":"Heiligen Geist Apotheke","offers":[{"title":"30ml","offer_id":60579303457102,"sku":null,"price":35.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"50ml","offer_id":60579303489870,"sku":null,"price":49.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"100ml","offer_id":60579303522638,"sku":null,"price":75.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0684\/0451\/0998\/files\/DIL_NEW.jpg?v=1760452935","url":"https:\/\/shop-heiligengeistapotheke.at\/products\/chronische-niereninsuffizienz-chronische-nierenerkrankung-ckd-fortschreitende-einschrankung-der-nierenfunktion-unterstutzung-homoopathie-nach-dr-banerji-kopie","provider":"Heiligen Geist Apotheke ","version":"1.0","type":"link"}