{"product_id":"nierenarterienstenose-renalarterienstenose-verengung-der-nierenarterie-unterstutzung-homoopathie-nach-dr-banerji-kopie","title":"Nierenleiden allgemein – von der diabetischen Nierenerkrankung bis zum nephrotischen Syndrom \"Unterstützung\" Homöopathie nach Dr. Banerji","description":"\u003ch2\u003eDr. Banerji-Protokolle\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNierenleiden allgemein – von der diabetischen Nierenerkrankung bis zum nephrotischen Syndrom\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Begriff \u003cstrong\u003eNierenleiden\u003c\/strong\u003e umfasst eine große Gruppe akuter und chronischer Erkrankungen, bei denen die Filter-, Regulations- oder Ausscheidungsfunktion der Nieren beeinträchtigt sein kann. Das Spektrum reicht von frühen, zunächst kaum bemerkbaren Veränderungen der Nierenfunktion bis zu ausgeprägten Nierenerkrankungen mit \u003cstrong\u003eAlbuminurie beziehungsweise Proteinurie, Ödemen, Bluthochdruck und fortschreitender Niereninsuffizienz\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZu den wichtigen Erkrankungsgruppen gehören unter anderem die \u003cstrong\u003ediabetische Nierenerkrankung (diabetische Nephropathie)\u003c\/strong\u003e, verschiedene Glomerulonephritiden, tubulointerstitielle Nierenerkrankungen sowie Erkrankungen, die zu einem \u003cstrong\u003enephrotischen Syndrom\u003c\/strong\u003e führen können.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAufgaben der Nieren\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Nieren übernehmen zahlreiche lebenswichtige Funktionen. Dazu gehören:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eAusscheidung von Stoffwechselprodukten\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eRegulation des Wasserhaushalts\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eRegulation von Natrium, Kalium und anderen Elektrolyten\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eRegulation des Säure-Basen-Haushalts\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eBeteiligung an der Blutdruckregulation\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eBildung beziehungsweise Aktivierung verschiedener Hormone\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eProduktion von Erythropoetin für die Blutbildung\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eAktivierung von Vitamin D\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eErhaltung des Calcium- und Phosphathaushalts\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eEine chronische Nierenerkrankung kann deshalb weitreichende Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eChronische Nierenerkrankung\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine \u003cstrong\u003echronische Nierenerkrankung (Chronic Kidney Disease, CKD)\u003c\/strong\u003e liegt vor, wenn über einen längeren Zeitraum strukturelle oder funktionelle Veränderungen der Nieren bestehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWichtige Parameter zur Beurteilung sind insbesondere:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eKreatinin\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003egeschätzte glomeruläre Filtrationsrate (\u003cstrong\u003eeGFR\u003c\/strong\u003e)\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eAlbuminausscheidung im Urin\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eAlbumin-Kreatinin-Quotient (\u003cstrong\u003eACR\u003c\/strong\u003e)\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eBlutdruck\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eElektrolyte\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eUrinbefund\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eDie Kombination aus eGFR und Albuminurie ermöglicht eine bessere Einschätzung des Risikos für ein Fortschreiten der Nierenerkrankung und für Herz-Kreislauf-Komplikationen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMögliche Ursachen chronischer Nierenerkrankungen\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZu den häufigen beziehungsweise wichtigen Ursachen gehören:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eDiabetes mellitus\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003earterielle Hypertonie\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eglomeruläre Nierenerkrankungen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eautoimmune Erkrankungen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003echronische Nierenentzündungen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003epolyzystische Nierenerkrankungen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eangeborene Nierenerkrankungen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ewiederkehrende Harnabflussstörungen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ebestimmte Medikamente und nierenschädigende Substanzen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eGefäßerkrankungen der Nieren\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003echronische Infektionen oder Entzündungen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDiabetische Nierenerkrankung – diabetische Nephropathie\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie \u003cstrong\u003ediabetische Nierenerkrankung\u003c\/strong\u003e gehört zu den bedeutendsten Folgeerkrankungen eines langjährigen Diabetes mellitus.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin dauerhaft erhöhter Blutzucker kann die kleinen Blutgefäße und Filterstrukturen der Nieren schädigen. Gleichzeitig spielen Bluthochdruck, Stoffwechselveränderungen und weitere Gefäßrisikofaktoren eine wichtige Rolle.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Erkrankung kann über Jahre unbemerkt fortschreiten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAlbuminurie bei Diabetes\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin wichtiges Zeichen einer diabetischen Nierenschädigung kann eine erhöhte Ausscheidung von \u003cstrong\u003eAlbumin im Urin\u003c\/strong\u003e sein.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZur Beurteilung wird häufig der Albumin-Kreatinin-Quotient im Urin bestimmt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine Albuminurie kann jedoch auch bei anderen Erkrankungen oder vorübergehend auftreten. Ein einzelner auffälliger Messwert beweist daher noch keine diabetische Nephropathie und sollte entsprechend kontrolliert und eingeordnet werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eProteinurie – Eiweiß im Urin\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei einer Schädigung der glomerulären Filterbarriere können größere Mengen Eiweiß aus dem Blut in den Urin gelangen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMögliche Ursachen einer Proteinurie sind unter anderem:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ediabetische Nierenerkrankung\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003everschiedene Glomerulonephritiden\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003enephrotisches Syndrom\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ehypertensive Nierenschädigung\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ebestimmte Autoimmunerkrankungen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eandere strukturelle Nierenerkrankungen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eEine ausgeprägte oder anhaltende Proteinurie sollte nephrologisch abgeklärt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNephrotisches Syndrom\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas \u003cstrong\u003enephrotische Syndrom\u003c\/strong\u003e ist keine einzelne Erkrankung, sondern ein klinisches Krankheitsbild, das durch eine ausgeprägte Störung der glomerulären Filterfunktion entsteht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eCharakteristisch sind insbesondere:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003estarke Proteinurie\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eniedriger Albuminspiegel im Blut (\u003cstrong\u003eHypoalbuminämie\u003c\/strong\u003e)\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eÖdeme\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ehäufig erhöhte Blutfette\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eDurch den erheblichen Eiweißverlust können Flüssigkeitsverschiebungen im Körper entstehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÖdeme beim nephrotischen Syndrom\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTypisch sind Wassereinlagerungen, beispielsweise:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ean den Unterschenkeln und Knöcheln\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eim Gesicht und besonders an den Augenlidern\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ean Händen und Armen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eim Bauchraum\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ebei schweren Verläufen generalisiert im gesamten Körper\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eEine rasche Gewichtszunahme kann durch die zunehmende Flüssigkeitseinlagerung entstehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eUrsachen des nephrotischen Syndroms\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin nephrotisches Syndrom kann durch unterschiedliche Erkrankungen verursacht werden, beispielsweise:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ediabetische Nierenerkrankung\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eMinimal-Change-Erkrankung\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003efokal-segmentale Glomerulosklerose (FSGS)\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003emembranöse Nephropathie\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eAmyloidose\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eLupusnephritis\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eandere glomeruläre Erkrankungen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eDie genaue Ursache ist für die Behandlung entscheidend.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMögliche Komplikationen des nephrotischen Syndroms\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDurch den Verlust wichtiger Proteine können verschiedene Komplikationen entstehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDazu gehören:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eausgeprägte Ödeme\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eerhöhte Thromboseneigung\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eThrombosen und Embolien\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eerhöhte Infektanfälligkeit\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eVeränderungen der Blutfette\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eMangelzustände bestimmter Proteine\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eVerschlechterung der Nierenfunktion\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eDas nephrotische Syndrom benötigt deshalb eine sorgfältige medizinische beziehungsweise nephrologische Betreuung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGlomerulonephritis\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUnter dem Begriff \u003cstrong\u003eGlomerulonephritis\u003c\/strong\u003e werden verschiedene entzündliche Erkrankungen der Nierenkörperchen zusammengefasst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMögliche Zeichen sind:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eBlut im Urin\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eEiweiß im Urin\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eBluthochdruck\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eÖdeme\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003everminderte Nierenfunktion\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eEinige Formen können rasch fortschreiten und benötigen eine schnelle Diagnose und spezifische Behandlung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSymptome einer chronischen Nierenerkrankung\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFrühe Stadien verursachen häufig keine Beschwerden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei fortschreitender Einschränkung der Nierenfunktion können auftreten:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eMüdigkeit\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eLeistungsabfall\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eKonzentrationsstörungen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eAppetitlosigkeit\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eÜbelkeit\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eJuckreiz\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eÖdeme\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eBluthochdruck\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eVeränderungen der Urinmenge\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eAtemnot bei Flüssigkeitsüberlastung\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eMuskelkrämpfe\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eBlutarmut\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eBeschwerden treten häufig erst auf, wenn die Nierenfunktion bereits deutlich eingeschränkt ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eDiagnose\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZur Abklärung von Nierenerkrankungen können je nach Situation eingesetzt werden:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eKreatinin und eGFR\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eHarnstoff\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eNatrium und Kalium\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eCalcium und Phosphat\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eAlbumin im Blut\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eUrinstatus\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eUrinsediment\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eAlbumin-Kreatinin-Quotient\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eBestimmung der Proteinurie\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eBlutdruckmessung\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eUltraschall der Nieren und Harnwege\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eimmunologische beziehungsweise serologische Untersuchungen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003egegebenenfalls Nierenbiopsie\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eEine Nierenbiopsie kann insbesondere bei bestimmten glomerulären Erkrankungen erforderlich sein, um die genaue Diagnose festzustellen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBehandlung und Schutz der Nierenfunktion\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Behandlung richtet sich immer nach der zugrunde liegenden Erkrankung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWichtige Maßnahmen können sein:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eoptimale Einstellung des Blutdrucks\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003egute Einstellung eines Diabetes mellitus\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eReduktion einer bestehenden Albuminurie beziehungsweise Proteinurie\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eBehandlung von Fettstoffwechselstörungen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eVermeidung nierenschädigender Substanzen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eangepasste Ernährung\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eBehandlung von Ödemen und Elektrolytstörungen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eBehandlung der jeweiligen Grunderkrankung\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eBei geeigneten Patienten können unter anderem \u003cstrong\u003eACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptorblocker (Sartane)\u003c\/strong\u003e sowie \u003cstrong\u003eSGLT2-Hemmer\u003c\/strong\u003e eine wichtige Rolle beim Schutz der Nierenfunktion spielen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWelche Therapie geeignet ist, hängt von der individuellen Erkrankung, Nierenfunktion und weiteren Begleiterkrankungen ab.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNierenschädigende Medikamente und Substanzen\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei eingeschränkter Nierenfunktion sollte besonders auf Medikamente geachtet werden, die die Nieren belasten oder deren Dosierung an die Nierenfunktion angepasst werden muss.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDazu können beispielsweise bestimmte Schmerzmittel aus der Gruppe der \u003cstrong\u003eNSAR\u003c\/strong\u003e gehören.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMedikamente sollten jedoch nicht eigenständig abgesetzt werden. Die individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung und gegebenenfalls erforderliche Dosisanpassung sollten ärztlich beziehungsweise pharmazeutisch erfolgen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eFortgeschrittene Niereninsuffizienz\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei zunehmendem Verlust der Nierenfunktion können Stoffwechselprodukte, Flüssigkeit und Elektrolyte nicht mehr ausreichend reguliert werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn fortgeschrittenen Stadien kann eine \u003cstrong\u003eNierenersatztherapie\u003c\/strong\u003e erforderlich werden, beispielsweise:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eHämodialyse\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ePeritonealdialyse\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eNierentransplantation\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eDurch frühzeitige Diagnose und konsequente Behandlung der zugrunde liegenden Erkrankung lässt sich das Fortschreiten vieler chronischer Nierenerkrankungen jedoch verlangsamen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHomöopathie nach Dr. Banerji\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Homöopathie nach \u003cstrong\u003eDr. Banerji\u003c\/strong\u003e werden bei unterschiedlichen Nierenbeschwerden und chronischen Erkrankungen der Nieren festgelegte homöopathische Arzneimittel und Potenzen nach den Banerji-Protokollen eingesetzt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine zuverlässige Behandlung einer \u003cstrong\u003ediabetischen Nierenerkrankung, ausgeprägten Proteinurie, Glomerulonephritis, eines nephrotischen Syndroms oder einer fortschreitenden Niereninsuffizienz durch homöopathische Mittel ist wissenschaftlich nicht belegt\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInsbesondere bei diesen Erkrankungen sind regelmäßige Kontrollen von \u003cstrong\u003eNierenfunktion, Protein- beziehungsweise Albuminausscheidung, Elektrolyten und Blutdruck\u003c\/strong\u003e wesentlich. Eine notwendige nephrologische und medikamentöse Behandlung darf nicht durch homöopathische Mittel ersetzt oder verzögert werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWichtiger Hinweis\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine ärztliche beziehungsweise nephrologische Abklärung ist insbesondere bei \u003cstrong\u003eanhaltender Protein- oder Albuminausscheidung im Urin, Blut im Urin, zunehmenden Ödemen, deutlich vermindertem Wasserlassen, unerklärlicher Verschlechterung der Nierenfunktion oder schwer einstellbarem Bluthochdruck\u003c\/strong\u003e erforderlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei \u003cstrong\u003estarker Atemnot, ausgeprägten Ödemen, plötzlich stark verminderter oder fehlender Urinausscheidung, Bewusstseinsstörungen oder einer raschen Verschlechterung des Allgemeinzustandes\u003c\/strong\u003e ist eine sofortige medizinische Abklärung erforderlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Informationen auf dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInhaltsstoffe: Thuya occ., Lycopodium, Bryonia alba, Eel serum., Medorrhinum, Apis\u003c\/p\u003e","brand":"Heiligen Geist Apotheke","offers":[{"title":"30ml","offer_id":60579290775886,"sku":null,"price":35.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"50ml","offer_id":60579290808654,"sku":null,"price":49.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"100ml","offer_id":60579290841422,"sku":null,"price":75.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0684\/0451\/0998\/files\/DIL_NEW.jpg?v=1760452935","url":"https:\/\/shop-heiligengeistapotheke.at\/es\/products\/nierenarterienstenose-renalarterienstenose-verengung-der-nierenarterie-unterstutzung-homoopathie-nach-dr-banerji-kopie","provider":"Heiligen Geist Apotheke ","version":"1.0","type":"link"}